Kann China Urheberrechtsverletzungen in seinem NFT-Sektor beseitigen?

- China plant, Urheberrechtsverletzungen in seinem NFT-Sektor zu beseitigen
- Die NCAC möchte mit anderen Behörden zusammenarbeiten, um dies zu erreichen
- China arbeitet an Plänen zur Beseitigung von Rechtsverletzungen
China hat angekündigt , vorzugehen, NFT- die unautorisierte Werke anbieten. Hintergrund ist die Feststellung, dass viele Händler fremde Werke illegal hosten und als ihre eigenen verkaufen. Gemäß der neuen Regelung werden Händler, die fremde Werke ohne vorherige Genehmigung anbieten, verhaftet und bestraft. Die Regierung will zudem Urheberrechtsverletzungen im NFT- Sektor und anderen Wirtschaftszweigen des Landes bekämpfen.
Das NCAC arbeitet mit drei anderen Behörden zusammen
Laut einer früheren Meldung arbeitet die nationale Urheberrechtsbehörde des Landes mit anderen Ministerien zusammen, um Urheberrechtsverletzungen auf allen sozialen Plattformen zu bekämpfen. Eine ihrer Methoden ist die genaue Überwachung aller Plattformen und die Suche nach verdächtigen Inhalten.
Zu den weiteren Partnern der Verwaltung in diesem Bereich gehören unter anderem das staatliche Internetinformationsbüro und das Ministerium für Industrie und Technologie. In der Erklärung wurde außerdem darauf hingewiesen, dass die Überwachung sich nicht nur auf im Internet hochgeladene Produkte erstrecken werde, sondern sämtliche Werbeanzeigen, Videoübertragungen und Informationen auf allen Handelswebseiten umfassen werde.
China plant, Urheberrechtsverletzungen einzuschränken
Die NCAC gab bekannt, dass die zunehmende Zahl illegaler Uploads urheberrechtlich geschützter Werke in China große Besorgnis unter Kreativen auslöst. Die Behörde stellte fest, dass es sich bei den meisten Tätern um Unternehmen mit innovativen Technologien handelte. Daher will die NCAC künftig verstärkt gegen Urheberrechtsverletzungen im NFT- Sektor in China vorgehen. Sie kündigte an, die Häufigkeit zu überwachen, mit der Händler fremde Kunstwerke als ihre eigenen ausgeben. Dadurch sollen weniger Menschen das Risiko eingehen, Raubkopien als NFTs auf dem Markt zu verkaufen.
Die Behörde will Urheberrechtsverletzungen durch die Einführung weiterer Gesetze, die in ganz China gelten sollen, eindämmen. Verstöße gegen diese Regeln und Vorschriften werden mit Geld- oder Haftstrafen geahndet. China hat sich noch nicht klar zu NFTs geäußert und Plattformen lediglich dazu aufgefordert, die digitalen Sammlerstücke als „Non-Fungible Tokens“ (NFTs) und nicht als solche zu bezeichnen. Berichten zufolge wurden WeChat mit NFTs verknüpft waren, von der Plattform ausgeschlossen.
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Owotunse Adebayo
Adebayo ist ein Autor mit vier Jahren Erfahrung im Kryptobereich. Er absolvierte die Universität von Lagos mit einem Abschluss in Stadt- und Regionalplanung. Adebayo arbeitete für Tokenhell und CryptoTicker und verfasste dort Nachrichten zu Kryptowährungen und Fintech. Derzeit ist er als freier Mitarbeiter für Cryptopolitantätig.
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