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Bybit wurde bei einem Sicherheitsverstoß in Ethereum Wallet gehackt und 1,46 Milliarden US-Dollar erbeutet

VonHristina VasilevaHristina Vasileva
1 Minute Lesezeit
Bybit

Bybit, eine der aktivsten zentralisierten Börsen, war von einemdentbetroffen. Über 1,46 Milliarden US-Dollar flossen an vier Ethereum -Adressen ab, und ein Teil der Gelder wird auf einer dezentralen Börse (DEX) gehandelt. 

Der On-Chain-Ermittler ZachXBT bemerkte eine Reihe verdächtiger Abflüsse aus den Bybit-Wallets. Auch Cyvers stellte ungewöhnliche Aktivitäten in den Bybit-Wallets fest. Zuvor war die Börse bereits Ziel eines Address-Poisoning-Angriffs, der jedoch nicht mit dem aktuellen Hack in Zusammenhang steht. 

Die Börse verzeichnete Abflüsse von 1,46 Milliarden US-Dollar in Form von mETH und stETH, die über DEX wieder in ETH getauscht werden. Die ETH-Transaktionen können anschließend vermischt werden und bleibentrac, was einen der ersten größerendentgegen eine Börse im Jahr 2025 zur Folge haben könnte.

Trotz der Verluste zeigen aktuelle Schätzungen, dass Bybit weiterhin weitgehend zahlungsfähig ist und der Großteil der Kundengelder unberührt bleibt. Basierend auf den veröffentlichten Reservequoten von Bybit kann die Börse alle Ansprüche der Nutzer aus ihren Überschussreserven decken, die verlorenen ETH jedoch nicht in Form von Sachleistungen zurückerstatten.

Bybit erklärte den Angriff als Umleitung von Geldern, bei der die Zieladresse manipuliert wurde. Die Börse führte ansonsten eine routinemäßige Transaktion durch, bei der Gelder zwischen ihrer Cold Wallet und einer Hot Wallet transferiert wurden. 

ZachXBT hat diedent Geldabflüsse auf fünf markierte Wallets eingegrenzt und schlägt vor, dass alle anderen Börsen und Dienste diese auf die schwarze Liste setzen sollten.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Hristina Vasileva

Hristina Vasileva

Hristina Vasileva ist Expertin für DeFi, Wirtschaft und Finanznachrichten. Nach einem vierjährigen Bachelor-Studium in Betriebswirtschaft, Journalismus und Massenkommunikation absolvierte sie ein Masterstudium in Philosophie an der Universität Sofia. Sie arbeitete für eine der führenden Zeitungen des Landes und berichtete über Rohstoffe und Unternehmensergebnisse. Derzeit ist Hristina als freie Autorin für Cryptopolitantätig.

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