Verdächtige Bitcoin Adressen der nordkoreanischen Lazarus-Gruppe wurden vom US-Finanzministerium identifiziert und auf die schwarze Liste gesetzt. dent Office of Foreign Assets Control (OFAC), eine dem Finanzministerium unterstellte Behörde, hat 20 neue Bitcoin gesperrt , zusätzlich zu den Adressen zweier chinesischer Staatsbürger, die an dem berüchtigten Krypto-Börsenangriff nordkoreanischer Hacker im Jahr 2018 beteiligt waren.
Die US-Behörden haben die Ermittlungen zum Hackerangriff auf die Kryptobörse durch die mutmaßlich nordkoreanische Lazarus-Gruppe mit Nachdruck fortgesetzt. Die Liste der an dem Angriff beteiligten Personen, bekannt als „Specially Designated Individuals“, wurde um die beiden neuen Namen Jiadong Li und Yinyin Tian ergänzt.
Im Jahr 2018 behauptete das Online-Sicherheitsunternehmen Group-IB, die nordkoreanische Lazarus-Gruppe habe mehr als 500 Millionen Dollar von 14 verschiedenen Kryptobörsen gestohlen
Die nordkoreanische Lazarus-Gruppe finanziert die Ambitionen der DVRK
Berichten zufolge wurden die beiden Chinesen wegen Geldwäsche und des Betriebs eines nicht lizenzierten Geldtransfergeschäfts angeklagt. Laut einer offiziellen Pressemitteilung des US-Finanzministeriums werden ihnen zwei separate Fälle von Kryptodiebstählen in Höhe von 91 Millionen bzw. 9,5 Millionen US-Dollar vorgeworfen, die im April 2018 von zwei verschiedenen Börsen veruntreut wurden. Die auf der schwarzen Liste stehenden Bitcoin -Adressen wurden zur Geldwäsche von Tausenden von Bitcoins verwendet.
US-Finanzminister Steven Mnuchin ergänzt, dass die nordkoreanische Lazarus-Gruppe umfangreiche Hackerangriffe auf globale Finanzinstitutionen verübt hat. Die USA setzen sich dafür ein, die globalen Währungssysteme zu schützen, indem sie dent , untersuchen und verhindern. Personen, die mit nordkoreanischen Organisationen zusammenarbeiten, werden zur Rechenschaft gezogen.
Das OFAC arbeitet mit Hochdruck daran, Kryptokriminelle trac
Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) hat im Kampf gegen Krypto- und Digitalkriminalität vielversprechende Ergebnisse erzielt. 2018 dent verdächtige Krypto-Adressen, die mit iranischen Geldwäschern in Verbindung standen. Auch ein Ransomware-Angriff wurde mit denselben Adressen in Verbindung gebracht. Anschließend erhob das OFAC Anklage gegen drei chinesische Staatsbürger und setzte die zugehörigen Litecoin -Adressen, die für Geldwäsche und Drogenhandel genutzt wurden, auf die schwarze Liste.
Die nordkoreanische Lazarus-Gruppe spielt eine Schlüsselrolle bei Online-Kriminalität im Land, darunter Geldwäsche, Kryptobetrug und andere kriminelle Cyberoperationen. Sie ist eine wichtige Einnahmequelle für das repressive Regime. In Nordkorea gibt es nur minimale Finanzregulierungen, und Kryptowährungen lassen sich nach ihrer Einfuhr ins Land nicht mehr trac
Titelbild von Pixabay

