Bitcoin Betrug: Polizei von Saskatoon klärt die Öffentlichkeit über Betrugsmaschen im Zusammenhang mit Kryptowährungen auf

- Die Polizei von Saskatoon hat eine Plakatkampagne gegen Bitcoin Betrug in der Stadt gestartet.
- Betrüger fälschen Anrufe, um ihre Opfer zu täuschen und sich als Mitarbeiter von Regierungsbehörden auszugeben.
Bitcoin Betrugsfälle nehmen seit Jahren zu. Die größte Kryptowährung wird von Betrügern häufig als Zahlungsmittel bevorzugt, vermutlich aufgrund der hohen Anonymität bei Transaktionen. Um die Öffentlichkeit zu schützen, startet die Polizei in Saskatoon eine neue Kampagne, um diedentüber Betrug im Zusammenhang mit digitalen Währungen aufzuklären.
Die Polizei von Saskatoon startet eine Kampagne zur Bekämpfung Bitcoin Betrug
Saskatoon ist die größte Stadt der kanadischen Provinz Saskatchewan. Laut einem Bericht von CBC ist die örtliche Polizei bereit, Bitcoin Betrug in der Region zu bekämpfen. Zu diesem Zweck hat die Polizei eine stadtweite Plakatkampagne gestartet, die die Bevölkerung über Betrugsprävention aufklären soll.
Die meisten Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, haben keine zentrale Instanz und werden weder von Zentralbanken noch von Regierungen reguliert. Betrüger geben sich bei Bitcoin -Betrugsmaschen oft als seriös aus und tätigen vorgetäuschte Anrufe. Die Opfer werden mit angeblichen Steuerschulden oder Problemen mit dem Aufenthaltsstatus bedroht und aufgefordert, einen bestimmten Geldbetrag an die Bitcoin Adresse der Betrüger zu überweisen.
Betrüger fälschen Anrufe
Laut Polizeiangaben in Saskatoon werden die Opfer von Bitcoin Betrügern , die Gelder über Bitcoin Geldautomaten zu überweisen. Aufgrund mangelnden Wissens fallen die meisten Opfer leicht auf die Masche herein, was die örtliche Polizei nun zu bekämpfen versucht. Auf einem ihrer Plakate weist die Polizei darauf hin, dass Regierungsbehörden niemals Zahlungen in Bitcoin.
Regierungsbehörden wie die Canada Revenue Agency (CRA), Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IIRC), die Royal Canadian Mounted Police (RCMP) oder andere Polizeidienste in Kanada oder Anwälte, die die oben genannten Behörden vertreten, werden niemals eine Zahlung in Bitcoinverlangen, heißt es auf dem Plakat.
Laut Polizeiangaben wurden die Plakate an Bitcoin Geldautomaten in der Stadt verteilt.
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Ibiam Wayas
Ibiam Wayas berichtet seit 2019 über Kryptowährungen. Er studierte Informatik an der National Open University of Nigeria. Seine Artikel erschienen auf verschiedenen Krypto-Nachrichtenplattformen, darunter Coinfomania, Crypto News Australia und AltcoinBuzz. Aufbauend auf seinem Informatikstudium konzentriert er sich nun auf Nachrichten zu Kryptowährungen, Robotik und Langlebigkeit.
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