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Die Aussichten für Bitcoin -ETFs verbessern sich, da große Emittenten die SEC treffen

VonEdward HopelaneEdward Hopelane
2 Minuten Lesezeit
ETF
  • Große Emittenten treffen sich mit der SEC, was die Chancen Bitcoin -ETF erhöht.
  • BlackRocks Beharrlichkeit könnte den Ausschlag für die Zustimmung geben.
  • Das Rennen um Spot-ETFs nähert sich Anfang Januar der Zielgeraden.

Mehrere große Bitcoin -ETFshaben kürzlich Gespräche mit der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) aufgenommen, was die Wahrscheinlichkeit einer Zulassung ihrer jeweiligen Produkte erhöht. Diese Treffen ebnen den Weg für potenzielle Durchbrüche in der sich rasant entwickelnden Welt der Kryptowährungsinvestitionen.

Treffen mit der SEC

James Seyffart, ETF-Analyst bei Bloomberg, berichtete , dass vier verschiedene Emittenten Gespräche mit der SEC führten, um ihre Bitcoin -Produktzulassungsanträge zu besprechen. Zu den Teilnehmern dieser Gespräche gehörten BlackRock, Grayscale, Franklin und Fidelity.

BlackRock, einer der weltweit größten Vermögensverwalter, hat sein unerschütterliches Engagement für die Zulassung seines Bitcoin ETFs durch die US-Börsenaufsicht SEC unter Beweis gestellt. Dies zeigtdent in den drei Treffen mit den Aufsichtsbehörden innerhalb weniger Wochen. 

BlackRock ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat seinen Antrag für Bitcoin Spot-ETF überarbeitet, um die Teilnahme für große Banken zu erleichtern. Zudem wurden neue Anteile eingeführt, die neben Kryptowährungen auch cash einsetzen.

Die Entscheidung der SEC über den Antrag von BlackRock wird bis zum 15. Januar erwartet, die endgültige Frist ist der 15. März. Die Abteilungen Handel und Märkte sowie Unternehmensfinanzierung, die beide maßgeblich an den Genehmigungsentscheidungen beteiligt sind, waren bei diesen Sitzungen anwesend.

Mitbewerber im Rennen

BlackRock und andere namhafte ETF-Emittenten wie Grayscale, Franklin und Fidelity haben ebenfalls Gespräche mit der SEC aufgenommen. Diese Interaktionen deuten auf ein gemeinsames Bemühen hin, sich im regulatorischen Umfeld zurechtzufinden und Bitcoin -ETFs der Realität näher zu bringen.

Eric Balchunas, ein ETF-Experte, hob die Bedeutung des dritten Treffens von BlackRock mit der SEC hervor und betonte die Erwartungen hinsichtlich möglicher Sachwertschöpfungen in der ersten Genehmigungswelle. Er hinterfragte zudem die Abwesenheit von Market Makern bei diesen Gesprächen.

Das Spot-ETF-Rennen nähert sich dem Ziel

Nate Geraci,dent von ETF Store, interviewte Steven McClurg von Valkyrie, der sich optimistisch über die Fortschritte im Wettlauf um Spot-ETFs äußerte. McClurg erklärte, man sei „sehr kurz vor dem Abschluss“, wobei die SEC vor allem Bedenken hinsichtlich der Prozesse zur Aktienausgabe und -rücknahme habe. 

Die Produkte von Valkyrie stehen kurz vor der Markteinführung, und die notwendige ETF-Infrastruktur ist vorhanden. Mit einer möglichen Zulassung wird kurz nach dem 2. Januar gerechnet, Analysten peilen den 10. Januar für eine Reihe von Genehmigungen an.

Neben den bereits erwähnten Emittenten konkurrieren auch zahlreiche andere Akteure, darunter Bitwise, VanEck, WisdomTree, Invesco Galaxy und Hashdex, um Anteile am Bitcoin -ETF-Markt. Der Wettbewerb ist intensiv und spiegelt das wachsende Interesse und Vertrauen in Anlageprodukte mit Kryptowährungen wider.

Analyse der Auswirkungen der ETF-Genehmigung

Ein zentraler Diskussionspunkt ist der potenzielle Einfluss der ETF-Zulassung auf den Bitcoin-Markt. Seyffart warnte davor, die Nachfrage zu überschätzen, und verglich sie mit dem Wachstum des Gold-ETF-Marktes seit 2004, der derzeit Vermögenswerte im Wert von rund 95 Milliarden US-Dollar verwaltet.

Er merkte an, dass selbst signifikante Zuflüsse in Spot- Bitcoin -ETFs einen „EXTREMEN Ausreißer-Erfolgsfall“ darstellen würden, insbesondere wenn man den Zeitraum über mehrere Jahre betrachtet.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Edward Hopelane

Edward Hopelane

Edward Hopelane ist zertifizierter Content-Spezialist und Business Developer. Er schreibt enjüber Zukunftstechnologien wie Blockchain, Krypto/NFTs, Web3, Metaverse, Künstliche Intelligenz, UI/UX und vieles mehr. Dank seiner umfassenden Blockchain-Erfahrung gelingt es ihm, komplexe Web3-Themen in leicht verständlichen Blogbeiträgen darzustellen.

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