Bitcoin ETF-Emittenten legen Gebühren fest, während die Genehmigungshoffnungen steigen

- Fidelity und Galaxy/Invesco geben Gebühren Bitcoin -ETFs bekannt.
- Jane Street Capital und andere sind zu autorisierten Teilnehmern für Bitcoin ETFs geworden.
- Die US-Börsenaufsicht SEC hat einen Bitcoin ETF noch nicht genehmigt, aber jüngste juristische Erfolge geben Anlass zur Hoffnung.
Die Emittenten zweier geplanter Bitcoin -ETFs, Fidelity Investments und Galaxy/Invesco, haben die Gebühren bekannt gegeben, die sie im Falle einer Zulassung ihrer ETFs erheben wollen. Diese Veröffentlichungen erfolgen vor dem Hintergrund der Erwartungen von Bitcoin Enthusiasten an einen US-amerikanischen Bitcoin ETF, der nach Ansicht einiger den Kryptowährungsmarkt grundlegend verändern könnte.
Fidelity Investments plant eine jährliche Gebühr von 0,39 % Bitcoin , während Galaxy/Invesco für seinen BTCO-Fonds eine etwas höhere Gebühr von 0,59 % pro Jahr erheben will. Galaxy/Invesco hat zudem angekündigt, die Gebühr für die ersten sechs Monate des Fondsbetriebs zu erlassen, um so möglicherweise frühe Investoren zu gewinnen.
Diese Gebührenstrukturen wurden laut einem Bericht von Fortune in einer kürzlich eingereichten Gerichtsakte vom 29. Dezember offengelegt. Die Veröffentlichung dieser Gebühren ist eine bedeutende Entwicklung für potenzielle Investoren und hat die wachsende Dynamik rund um Bitcoin -ETFs weiter verstärkt.
Autorisierte Teilnehmer und Arbitragemöglichkeiten
Jane Street Capital wird als „autorisierter Teilnehmer“ für die Bitcoin ETFs von Fidelity, WisdomTree und Valkyrie fungieren. Diese Ernennung bedeutet, dass Jane Street Capital das Privileg erhält, Preisdifferenzen zwischen den ETF-Anteilen und dem tatsächlichen BitcoinPreis auszunutzen.
Valkyrie hat außerdem Cantor Fitzgerald als zweiten autorisierten Teilnehmer benannt, während Galaxy/Invesco und BlackRock JPMorgan und Virtu als ihre autorisierten Teilnehmer ernannt haben.
einzubeziehen, ETF- entspricht dem Bestreben der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC), ein „cash“-Modell für die Schaffung und Rücknahme von ETFs zu etablieren.
Bei diesem Modell kaufen und zahlen autorisierte Teilnehmer keine Bitcoin direkt in die Fonds ein. Stattdessen zahlen sie den entsprechenden cash ein, den der Fonds zum Erwerb Bitcoinverwendet. Die Entscheidung der SEC für diesen Ansatz spiegelt ihre Vorsicht wider, Broker-Dealern den direkten Umgang Bitcoinzu gestatten.
Der lang erwartete Bitcoin ETF
Bitcoin -Besitzer hoffen seit Langem auf die Zulassung eines Spot-ETFs in den USA, in der Hoffnung, dadurch neue Investoren für den Kryptowährungsmarkt zu gewinnen und potenziell den Kurs zu steigern. Die SEC hat jedoch bereits mehrere Anträge Bitcoin -ETFs abgelehnt und Bedenken hinsichtlich Marktmanipulation und mangelndem Anlegerschutz geäußert.
Im August schien sich das Blatt jedoch zu wenden, als Grayscale Investments einen Rechtsstreit gegen die SEC gewann. In dieser wegweisenden Entscheidung urteilte ein US-Berufungsgericht, dass die SEC Grayscales Antrag auf Zulassung eines Bitcoin Spot-ETFs zu Unrecht abgelehnt hatte und ihre Entscheidung überdenken muss.
Seitdem sind zahlreiche neue Anträge und überarbeitete Vorschläge für Bitcoin ETFs bei der SEC eingegangen, darunter Einreichungen von Fidelity, WisdomTree, Invesco Galaxy und Bitwise. Die Krypto-Community wartet gespannt auf eine offizielle Ankündigung der SEC zur Zulassung eines Bitcoin -ETFs.
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Ibrahim Abdulaziz
Als leidenschaftlicher Verfechter der Krypto- und Blockchain-Technologie teilt Ibrahim sein umfassendes Wissen auf fesselnde und informative Weise. Er hält sich in den Kreisen einflussreicher Persönlichkeiten auf, um die neuesten Informationen zu erhalten. Seine Vision ist, dass die dezentrale Struktur, die Sicherheitsmerkmale und das Potenzial für finanzielle Inklusion eine breite und massive Akzeptanz von Kryptowährungen bewirken werden.
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