Bitcoin und Ethereum werden von der Mehrheit in der DACH-Region bevorzugt, da das Vertrauen in Kryptowährungen Renditen erzielt

- Die Hälfte der Anleger investiert über 20 % in Kryptowährungen.
- Ein Drittel betrachtet seine Krypto-Investitionen als sicher.
- Bitcoin bleibt mit einer Präferenz von 91 % der Anleger dominant.
Die DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) hat in Zusammenarbeit mit BTC-ECHO, dem führenden deutschen Medienportal für digitale Vermögenswerte im deutschsprachigen Raum, eine Studie zur Situation digitaler Vermögenswerte in Deutschland im Jahr 2024 veröffentlicht. Die Studie wurde unter 2400 Privatanlegern durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass 50 % derdentbereits mehr als 20 % ihres Gesamtvermögens in Kryptowährungen investiert haben.
Vorsichtiger Optimismus unter Krypto-Investoren in der DACH-Region
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass digitale Vermögenswerte zunehmend in die Portfolios von Anlegern aufgenommen werden, wenn es um die Überwindung der Marktherausforderung für Kryptowährungen im Zuge des Übergangs von Skepsis zu Reife geht.
Fast zwei Drittel derjenigen Anleger, die mehr als die Hälfte ihres Vermögens in Kryptowährungenund in der Studie als „Langzeitinvestoren“ bezeichnet werden, planen, ihr Kapital für einen mittel- bis langfristigen Zeitraum zu investieren, der fünf Jahre und mehr betragen kann.
Die Umfrage nennt zwei Prioritäten: Anstatt in digitale Vermögenswerte zu investieren, sollten die Befragten zwar vorsichtig sein, aber dennoch positiv gegenüber solchen Investitionen eingestellt. Eine Gruppe äußert Bedenken hinsichtlich digitaler Währungen; 40 % der Befragten halten Investitionen in diese Anlageklasse für „etwas riskant“.
Dennoch gibt uns der unveränderte Anteil derjenigen, die die Lage als „eher sicher“ einschätzen – 34 % im Vergleich zum Vorjahr – Anlass zur Hoffnung, dass wir wieder optimistisch in die Zukunft blicken können. Bernd Oppold vom Bereich Finanzdienstleistungen bei KPMG AG ergänzte, dass es einen neuen Trend gebe: „Das vergangene Jahr war von hoher Volatilität geprägt, dennoch ist der Optimismus für die Zukunft groß, wie das wiedererwachte Vertrauen der Anleger zeigt.“
Sicherheitsbedenken der Anleger
Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereumsind nicht mehr die einzigen Akteure im Transaktionsbereich. Bitcoin genießt die Zustimmung von 91 Prozent derdent(ein Plus von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr), während Ethereum(ETH) von 78 Prozent geschätzt wird (ein Plus von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr).
Die Studie stellte außerdem fest, dass die Nachfrage nach Kryptowährungen parallel zu anderen Coins wie Solanastieg, dessen Beliebtheit um 9 Prozent zunahm. Aufgrund dieser steigenden Popularität von Kryptowährungen gehen neue Marktteilnehmer laut der Umfrage zunehmend sorgfältiger vor, bevor sie Entscheidungen treffen.
Die Registrierungen an Kryptowährungsbörsen sind um bis zu 86 % zurückgegangen, die tatsächliche Nutzung hinkt hinterher, was auf eine erhöhte Anspannung unter potenziellen Investoren hindeutet.
Sicherheit, Ein- und Auszahlungsmethoden sowie Transaktionskosten sind zweifellos die wichtigsten Investitionsfaktoren für Anleger, die davon ausgehen, dass die von ihnen genutzte Börse diejenige ist, die sie für ihre Kryptowährungstransaktionen nutzen.
Die Bedenken hinsichtlich Zuverlässigkeit und Kosten sind die wichtigsten Entscheidungskriterien, die einen Markt widerspiegeln, bei dem rund 82 Prozent der Plattformen solche Gewohnheiten anwenden.
Wachsendes Vertrauen in Kryptowährungen trotz regulatorischer Bedenken und Betrugsrisiken
Laut der Studie werden strenge Regulierungen und Marktmanipulationen auf dem aktuellen Finanzmarkt sowie Geldwäsche und andere Finanzbetrügereien als die größten Risiken für Krypto-Investoren wahrgenommen.
Diese Bedenken verdeutlichen die Schwierigkeiten, da der Kryptowährungssektor noch ein neues Phänomen ist, in das nur wenige Anleger investieren können. Der Bericht „Digital Assets Cooperation in Germany 2024“ von KPMG in Zusammenarbeit mit BTC-ECHO zeigt viele positive Veränderungen im Investitionsausblick für die DACH-Region auf, wobei immer mehr Privatpersonen einen beachtlichen Anteil ihres Vermögens in Kryptowährungen investieren.
Die Ergebnisse der Umfrage haben die Widerstandsfähigkeit des Vertrauens in den Markt für digitale Vermögenswerte deutlich gezeigt. Dennoch ist es wichtig, dass die Anleger in Zeiten der Unsicherheit und Marktvolatilität den richtigen Umgang mit den Marktrisiken pflegen.
Aufgrund der zunehmenden Akzeptanz digitaler Währungen ist diese Studie zur Marktdynamik von Kryptowährungen von zentraler Bedeutung. Die gewonnenen Erkenntnisse sind unerlässlich, um die sich wandelnde Landschaft des Kryptowährungsmarktes zu verstehen.
Die Nachricht stammt aus einer Studie von KPMG.
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Emman Omwanda
Emmanuel Omwandas Expertise liegt im Bereich der Kryptowährungsmärkte und umfasst sowohl Fundamental- als auch technische Analysen. Vor seinem Wechsel zu Cryptopolitanarbeitete er für verschiedene Krypto-Medienportale, darunter CoinEdition, The Crypto Basic, CryptoNews Flash und DroomDroom. Er besitzt einen Bachelor of Science (BSc.) inmaticund Informatik von der Kenyatta University in Kenia und befindet sich derzeit im letzten Jahr seines Bachelor-Studiums in Kommunikations- und Medienwissenschaften.
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