Binance CEO Changpeng Zhao ist der Ansicht, dass gefälschte Statistiken nur den Börsen schaden

binance CEO Zhao über gefälschte Krypto-Statistiken
Handelsvolumina sind in der Krypto-Community derzeit ein viel diskutiertes Thema. Die von den meisten Börsen angezeigten Handelsvolumina stehen in letzter Zeit verstärkt im Fokus der Kritik. Dies liegt vor allem an dem Problem der gefälschten und echten Handelsvolumina.
Obwohl viele Leute mit dem Finger auf andere gezeigt und logische Argumente zu dem Thema vorgebracht haben, steht der jüngste Tweet von Binance-CEO Changpeng Zhao im Mittelpunkt.
Der CEO von Binancehat seinen Unmut darüber deutlich geäußert, dass die meisten Kryptobörsen, die höhere Handelsvolumina als Binanceangeben, falsche Angaben machen. Seine Behauptungen werden zudem durch die Tatsache untermauert, dass Binance tatsächlich die beliebteste Kryptobörse der Welt ist.
Diese Behauptung legt nahe, dass die von diesen Börsen angezeigten Handelsvolumina gefälscht sind. Es gibt genügend Beweise dafür, dass binance heutzutage ein höheres Handelsvolumen aufweist als die meisten anderen Börsen auf dem Markt.
Das gerät etwas außer Kontrolle. Die obigen Ausführungen verkennen Folgendes:
Glaubwürdigkeit ist das wichtigste Gut für jede Börse!
Wenn eine Börse ihre Handelsvolumina fälscht, würden Sie ihr Ihr Geld anvertrauen? pic.twitter.com/LAizwYAJoC
— CZ 🔶 BNB (@cz_binancebinance6. April 2019
Trotzdem belegt es immer noch den achten Platz im Ranking der Handelsvolumina. Darüber liegen Kryptobörsen wie CoinBene, OOOBTC, HitBTC und Coineal. Diese Börsen weisen ein tägliches Handelsvolumen von fast 500 Millionen US-Dollar aus.
Der CEO von Binance betonte anschließend die Bedeutung von Reputation und Zuverlässigkeit im Kryptogeschäft. Er sagte, dass diese Börsen wissen müssten, dass sie durch Täuschung das Vertrauen ihrer Kunden verlieren würden.
Er wollte die Sache jedoch nicht zu ernst nehmen, sondern den Leuten lediglich die wahren Konsequenzen ihres Fehlverhaltens vor Augen führen.
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Aroosa Nadeem
Die Medienwissenschaftlerin und leidenschaftliche Medienfachfrau Aroosa hat ein besonderes Talent für digitalen Medienjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat bereits für verschiedene digitale Medienverlage in unterschiedlichen Bereichen wie Technologie, Gesundheit und Finanzen Beiträge verfasst.
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