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Die belgische Finanzaufsichtsbehörde kündigt neue Regeln für Krypto-Werbung an

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
1 Minute Lesezeit
Belgiens Finanzaufsichtsbehörde kündigt neue Regeln für Krypto-Werbung an

Belgiens Finanzaufsichtsbehörde kündigt neue Regeln für Krypto-Werbung an

  • Krypto-Werbung in Belgien muss sich nun an neue Gesetze halten, die am Montag von der belgischen Finanzaufsichtsbehörde, der Financial Services and Markets Authority (FSMA), verkündet wurden.
  • Nach dem neuen Gesetz müssen alle Massenmedienkampagnen zur Förderung digitaler Währungen zehn Tage vor ihrer Veröffentlichung eingereicht werden.

Werbung für Kryptowährungen in Belgien unterliegt ab sofort neuen Gesetzen, die die belgische Finanzaufsichtsbehörde, die Finanzdienstleistungs- und Marktaufsichtsbehörde (FSMA), am Montag bekannt gegeben hat. Wie aus den im belgischen Amtsblatt vom Freitag veröffentlichten Befugnissen hervorgeht, müssen alle Massenmedienkampagnen zur Bewerbung digitaler Währungen zehn Tage vor ihrer Veröffentlichung angemeldet werden, um der FSMA ein Eingreifen bei Bedarf zu ermöglichen. Darüber hinaus warnte die Aufsichtsbehörde Anleger vor den potenziellen Risiken dieser Vermögenswerte und hob deren „erhebliches Risiko“ aufgrund „starker Preisschwankungen“ sowie der „Anfälligkeit für Betrug und IT-bezogene Risiken“ hervor

Die FSMA-Studie ergab, dass die Aussicht auf schnelle Gewinne trotz des Krypto-Winters und des Zusammenbruchs der Kryptobörse FTX als Hauptmotivation für den Handel mit virtuellen Währungen genannt wird. Um Anleger vor irreführender Werbung zu schützen, führt Belgien am 17. Mai neue Regeln ein, die vorschreiben, dass in Anzeigen darauf hingewiesen werden muss, dass „das einzige Risiko bei Kryptowährungen besteht“. Damit folgt Belgien dem Beispiel anderer europäischer Länder wie Spanien und Großbritannien, die bereits ähnliche Regulierungen für traditionelle Finanzdienstleistungen eingeführt haben.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitanübernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent /oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.

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