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Assange-Verhaftung: 25.000 US-Dollar an Bitcoin -Spenden gesammelt

VonSaad B. MurtazaSaad B. Murtaza
Lesezeit: 2 Minuten
bitcoin Spenden für Julian Assange

bitcoin Spenden für Julian Assange

Julian Paul Assange, der berüchtigte Programmierer und Gründer von WikiLeaks, wurde kürzlich in London verhaftet. Viele Menschen unterstützen ihn mit Spenden und Slogans wie „Verteidige WikiLeaks“. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden bereits Bitcoin im Wert von über 25.000 US-Dollar gespendet.

Die Verhaftung von Julian Assange löste weltweit Chaos und Empörung aus. Die Proteste richten sich gegen die Unterdrückung der Pressefreiheit. Viele prangern nun die Regierung und ihre Verfehlungen an, um Julian Assange zu verteidigen. Prominente Persönlichkeiten haben sich bemüht, die Korruption der Regierung aufzudecken und einen WikiLeaks-Verteidigungsfonds eingerichtet.

Julian Assange lebte seit über sieben Jahren in London, wurde aber am Donnerstag, dem 11. April 2019, auf Anordnung desdentverhaftet. Der Präsidentdent Assanges Asylstatus auf.

Die Bevölkerung hat durch Spenden in Höhe von Hunderten von Dollar ihre große Unterstützung gezeigt, und die Gelder werden in Kryptowährungen akzeptiert. Derzeit unterstützt der Fonds Bitcoin, Zcash und Fiatwährungen. Spenden können per Scheck oder Bankkarte erfolgen.

Viele Spenden gingen per Bitcoin , und nur wenige Augenblicke nach der Verhaftung wurden über zwanzig Transaktionen auf das Konto getätigt. Nach 24 Stunden liegt die Transaktionsrate nun bei 140. Die Gesamtspenden belaufen sich auf über 31.000 US-Dollar in Bitcoin , und die Zahlen steigen weiter.

Dies scheint eine Geste von Bitcoin , um Julian Assange zu unterstützen, so wie er Bitcoin in dessen Tiefphase unterstützt hatte. Coinbase ist eine führende Kryptowährungsbörse und hatte 2018 seine Dienste für WikiLeaks eingestellt. Diese Entscheidung von Coinbase wurde öffentlich verspottet. WikiLeaks hielt zu Bitcoin im Wert von beachtlichen 22 Millionen US-Dollar Bitcoin.

Assange hatte zuvor erklärt, dass wir uns niemals dazu entschlossen hätten, in Bitcoinzu investieren, wenn die Regierung und die Behörden WikiLeaks nicht illegal blockiert hätten. Dafür dankte er der Regierung spöttisch.

Dies beweist, dass die Unterstützung Bitcoin für WikiLeaks in jeder Notlage eine gute Idee war und dass die Organisation dank der Bitcoin -Investitionen immer noch existiert.

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Saad B. Murtaza

Saad B. Murtaza

Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.

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