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Apples Kontrolle über iOS-Zahlungs-Apps in Sammelklage angefochten

VonEdward HopelaneEdward Hopelane
Lesezeit: 2 Minuten
Apfel
  • Apple sieht sich einer Sammelklage wegen angeblicher Kartellverstöße im Zusammenhang mit P2P-Zahlungen gegenüber.
  • Verbraucher werfen Apple vor, Kryptowährungen bei P2P-Zahlungen behindert zu haben.
  • Die Kontrolle des Technologiekonzerns über iOS-Zahlungen wird genauestens geprüft.

Der Technologiekonzern Apple sieht sich einer Sammelklage unzufriedener Verbraucher gegenüber, die dem Unternehmen wettbewerbswidriges Verhalten im Bereich der iOS-basierten Peer-to-Peer-Zahlungen vorwerfen. Die Klage behauptet, Apple habe sich mit Zahlungsplattformen wie PayPals Venmo und Blocks Cash App verschworen, um die Integration dezentraler Kryptowährungstechnologie in Zahlungs-Apps einzuschränken und dadurch höhere Kosten für die Nutzer zu verursachen.

Verbraucher, die Apple wettbewerbswidriges Verhalten im iOS-Peer-to-Peer-Zahlungsmarkt vorwerfen, haben Klage eingereicht. Laut der beim kalifornischen Bezirksgericht eingereichten Klage wird Apple beschuldigt, wettbewerbswidrige Vereinbarungen mit Zahlungsplattformen wie PayPals Venmo und Blocks Cash App getroffen zu haben. Diese Vereinbarungen sollen darauf abgezielt haben, die Nutzung dezentraler Kryptowährungstechnologie in Zahlungs-Apps einzuschränken und so zu überhöhten Preisen für die Nutzer zu führen.

Die Klage wirft Apple vor, durch Vereinbarungen mit Venmo und Cash App den Wettbewerb hinsichtlich Funktionen und Preisen eingeschränkt zu haben. Diese Vereinbarungen hätten angeblich die Integration dezentraler Kryptowährungstechnologie in bestehende und neue iOS-Peer-to-Peer-Zahlungs-Apps verhindert. Dies habe laut Kläger zu einem Mangel an Wettbewerbsdruck geführt, der verbraucherfreundlichere Preise und Funktionen ermöglicht hätte.

Apples Kontrolltaktiken und Verbraucherforderungen im P2P-Rechtsstreit

Die Kläger behaupten weiterhin, dass Apple „technologische und vertragliche Beschränkungen“ einsetzttractractractractractractractractracder Webbrowser-Technologie. 

Demnach kann Apple angeblich neue iOS-Peer-to-Peer-Zahlungs-Apps dazu zwingen, die Integration von Kryptowährungen als Voraussetzung für den Marktzugang auszuschließen. Die Kläger beschreiben sich selbst als Personen, denen aufgrund von Apples mutmaßlich wettbewerbswidrigen Praktiken im iOS-Peer-to-Peer-Zahlungsmarkt überhöhte Gebühren entstanden sind. 

Sie fordern eine Entschädigung für diese überhöhten Gebühren und überhöhten Preise sowie eine einstweilige Verfügung, um Apple daran zu hindern, weiterhin wettbewerbswidrige Vereinbarungen abzuschließen und durchzusetzen, die Konkurrenten und potenzielle Markteintritte einschränken.

Hintergrundinformationen zu Peer-to-Peer-Zahlungs-Apps und Kryptowährungen

Die Sammelklage bietet einen detaillierten Überblick über die Geschichte und das Wachstum von Peer-to-Peer-Zahlungs-Apps und dezentralen Kryptowährungen sowie Apples Markteintritt. Sie hebt das Urteil des 9. US-Berufungsgerichts vom April hervor, das Apple vorwarf, gegen kalifornisches Wettbewerbsrecht verstoßen zu haben, indem es Apps daran hinderte, Nutzer zu Zahlungslösungen außerhalb des Apple-Netzwerks weiterzuleiten.

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