Die OCBC Bank ist dem Krypto-Zahlungsnetzwerk IIN von JP Morgan beigetreten

Die OCBC Bank ist dem Krypto-Zahlungsnetzwerk IIN von JP Morgan beigetreten
Das JP Morgan IIN hat ein neues Mitglied: die Oversea-Chinese Banking Corporation (OCBC) aus Singapur. Seitdem der JPM Coin in der Kryptoindustrie für Furore gesorgt hat, verzeichnet JP Morgan einen beispiellosen Erfolg.
Das renommierte Interbank Information Network [IIN] hat ein Bankenökosystem geschaffen, das zukunftsweisende Technologien in der Blockchain-Branche fördert, insbesondere im Bereich grenzüberschreitender Transaktionen.
2018 zählte das IIN über 343 Banken als Mitglieder – eine beachtliche Zahl angesichts der regulatorischen Rahmenbedingungen der Kryptoindustrie. Nun hat JP Morgan mit der OCBC Bank aus Singapur ein weiteres Mitglied. Es wird erwartet, dass weitere singapurische Banken dem Netzwerk folgen werden.
Die Banken im asiatisch-pazifischen Raum haben eine überwältigende Resonanz auf die Mitgliedschaft im IIN gezeigt. Aktuell sind 112 Banken aus der Region Mitglieder des Netzwerks und repräsentieren 40 Prozent aller Banken. Die meisten Banken aus dem asiatisch-pazifischen Raum stammen aus Japan, das mit 80 Banken im Netzwerk vertreten ist.
Das JP Morgan IIN-Netzwerk macht große Fortschritte.
Das JP Morgan IIN-Projekt wurde 2017 ins Leben gerufen und hat zum Ziel, den globalen Zahlungsverkehr, einschließlich Kryptotransaktionen, zu vereinfachen.
Es basiert natürlich auf Quorum, dem bekannten Blockchain-Netzwerk von JP Morgan. Zudem ist es eine Weiterentwicklung der Ethereum Blockchain, die sich bereits als bedeutender Akteur im Blockchain-Bereich etabliert hat.
John Hunter, der globale Leiter des Clearingbereichs des Unternehmens, erklärt, dass IIN innerhalb von nur zwei Jahren neue Höhen erreicht hat. Das Unternehmen hat nicht nur einen großen Kundenstamm gewonnen, sondern auch seine finanziellen und internationalen Kompetenzen ausgebaut. Er fügt hinzu, dass das Team darauf gespannt sei, neue Bereiche zu erschließen und weitere Möglichkeiten zu erkunden.
Die Deutsche Bank ist kürzlich beigetreten und bietet nun Transaktionsdienstleistungen auf Basis der leistungsstarken Blockchain-Technologie an. Als führendes Institut im europäischen Zahlungsverkehr ebnet die Deutsche Bank mit ihrer Akzeptanz der Blockchain-Technologie den Weg für eine weitere Integration in die Kryptoindustrie.
Der JPM Coin steht im Zentrum dieses Netzwerks und wird von den Mitgliedsbanken zur Abwicklung von USD-Zahlungen verwendet.
Lesen Sie Krypto-News nicht nur, sondern verstehen Sie sie. Abonnieren Sie unseren Newsletter. Er ist kostenlos.

Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)













