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Europa setzt auf Technologiekonzerne und Influencer im Kampf gegen Desinformation

In diesem Beitrag:

  • Die EU startet den Demokratie-Schutzschild, um Desinformation zu bekämpfen und schneller auf schädliche Online-Inhalte reagieren zu können.
  • Technologieunternehmen und digitale Kreative werden verpflichtet sein, die Verbreitung manipulierter Inhalte zu erkennen und zu verhindern und stattdessen korrekte Informationen zu fördern.
  • Die Telekommunikationsbetreiber streben nach mehr 6-GHz-Spektrum, um der EU zu helfen, eine Führungsrolle bei den 6G-Netzen der nächsten Generation einzunehmen.

Europa setzt laut einer von der Europäischen Kommission vorgestellten Strategie verstärkt auf Social-Media-Plattformen und digitale Kreative, um Falschinformationen entgegenzuwirken und demokratische Werte zu stärken. Die EU ist weiterhin besorgt über ausländische Einflussnahme auf Online-Nachrichten.

Seit 2022 verpflichtet der EU-Gesetzentwurf zu digitalen Diensten (Digital Services Act) die Tech-Giganten, darunter Google, Microsoft, Meta, TikTok und Elon Musks X, ihre Bemühungen zur Eindämmung illegaler und schädlicher Online-Inhalte zu intensivieren.

Zu diesem Zweck und gemäß dem Aktionsplan „Europäischer Demokratie-Schutzschild“ wird die EU-Kommission ein Protokoll für DSA-dent und Krisen einrichten, um die Zusammenarbeit mit den Behörden zu verbessern und im Falle schwerwiegenderdentschneller reagieren zu können. 

Europäisches Zentrum für demokratische Resilienz zur Koordinierung der Ressourcen der Mitgliedstaaten 

Technologieunternehmen wie Google, Microsoft, Meta und TikTok, die den freiwilligen Verhaltenskodex gegen Desinformation unterzeichnet haben, könnten verpflichtet , mehr zu tun, um KI-gesteuerte oder manipulierte Inhalte zu erkennen und zu kennzeichnen.

In einer Pressekonferenz erklärte EU-Justizkommissar Michael McGrath, dass der Demokratie-Schutzschild darauf abziele, sicherzustellen, dass Europas Institutionen und Instrumente synchron arbeiten, um seine gemeinsamen Werte zu verteidigen, und betonte, dass die vor uns liegende Aufgabe von entscheidender Bedeutung sei.

Die Kommission würdigte zudem den Einfluss von Content-Erstellern auf die Online-Politik und kündigte die Einrichtung eines freiwilligen Netzwerks zur Verbesserung des Verständnisses von EU-Vorschriften an. Ein neues Gremium, das Europäische Zentrum für Demokratische Resilienz, wird die Ressourcen der Mitgliedstaaten koordinieren und eine bessere Zusammenarbeit sowie einen verbesserten Datenaustausch fördern.

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Die EU erwägt, den europäischen Telekommunikationsbetreibern mehr Spektrumfrequenzen zuzuweisen

Quellen berichteten am Mittwoch außerdem, dass ein Beratungsgremium der Europäischen Kommission einen Plan gebilligt habe, der einen bedeutenden Teil wichtiger Spektrumfrequenzen den europäischen Telekommunikationsbetreibern zuweist. 

Europäische Unternehmen wie die Deutsche Telekom, Orange, TIM und Vodafone drängen die Regulierungsbehörden, mehr Frequenzspektrum für die Mobilfunknutzung bereitzustellen. Sie warnen davor, dass Europa ohne das obere 6-GHz-Band im 6G-Ausbau gegenüber den USA ins Hintertreffen geraten könnte. Auch US-amerikanische Unternehmen, die in der EU aktiv sind, geben an, mehr Frequenzspektrum für ihre WLAN-Aktivitäten zu benötigen. 

Beide Lager konkurrieren um die ausschließliche Kontrolle über das 6-GHz-Spektrum. Die Radio Spectrum Policy Group empfiehlt, 540 MHz des 6-GHz-Spektrums an Mobilfunkbetreiber zu vergeben. Die 160 MHz, die für WLAN-Unternehmen vorgesehen sind, bleiben bis zur Weltfunkkonferenz 2027, auf der die ITU den Fahrplan für zukünftige Mobilfunkbänder festlegen wird, vorerst reserviert.

Experten gehen davon aus, dass 6G in den 2030er Jahren kommerziell eingeführt wird, wobei das 6-GHz-Band in den USA, Kanada, Südkorea und anderen Ländern bereits teilweise für Wi-Fi reserviert ist.

Die Europäische Kommission strebt Berichten zufolge an, vor der ITU-Konferenz 2027 Entscheidungen über die Frequenzzuweisung zu treffen und den Demokratie-Schutzschild bis 2026 in allen Mitgliedstaaten einzuführen. Die politischen Entscheidungsträger hoffen, dass diese Bemühungen nicht nur die Abwehrkräfte der EU gegen Desinformation stärken, sondern sie auch an die Spitze der mobilen Konnektivität der nächsten Generation bringen werden.

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Durch die Kombination von Regulierungsaufsicht, Branchenkoordinierung und Öffentlichkeitsarbeit will die EU nicht nur ihre digitale Demokratie, sondern auch eine technologische Zukunft sichern. Dieser Gesamtansatz sei angesichts des zunehmend harten globalen Wettbewerbs im digitalen Bereich unerlässlich.

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