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Yassin Mobarak hinterfragt das Fehlen eines XRP Spot-ETFs angesichts der unklaren Rechtslage

VonMutuma MaxwellMutuma Maxwell
Lesezeit: 2 Minuten
  • Der Gründer von Dizer Capital hebt das bemerkenswerte Fehlen einer Spot- XRP -ETF-Anwendung trotz der aktiven Entwicklungen im Krypto-ETF-Sektor hervor.
  • XRP konnte bedeutende rechtliche Fortschritte verzeichnen: Ein Bundesrichter in New York wies eine Klage der US-Börsenaufsicht SEC ab, und ein Richter in Kalifornien urteilte, dass XRP kein Wertpapier sei.
  • Der andauernde Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple um XRP beeinflusst weiterhin den Markt, wobei der Fall nun in die Phase der Rechtsbehelfe übergeht.

Yassin Mobarak, Gründer von Dizer Capital, äußerte Bedenken hinsichtlich des Fehlens eines Antrags für einen Spot-ETF für XRP. Dies geschieht inmitten einer rege Aktivität im Bereich der Krypto-ETFs, die sich unter anderem in BlackRocks jüngstem Antrag auf Zulassung eines Spot-gehandelten Ethereum Fonds widerspiegelt.

BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, hat Interesse an Ethereum gezeigt und bereits versucht, einen Bitcoin Spot-ETF aufzulegen. Damit reiht er sich in die Riege anderer Finanzriesen wie Fidelity Investments und Grayscale ein. Mobarak findet es jedoch bemerkenswert, dass XRP, eine Währung, die seiner Ansicht nach rechtliche Klarheit erreicht hat, trotz dieser Entwicklungen im ETF-Bereich noch keine vergleichbaren Fortschritte erzielt hat.

Der Rechtsstatus von XRP erfuhr am 13. Juli eine bedeutende Veränderung, als ein Bundesrichter in New York eine Klage der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) abwies. Ein kalifornischer Richter bekräftigte diese Position und urteilte, dass XRP kein Wertpapier sei. Interessanterweise legte die SEC im Rahmen ihres Antrags auf Zwischenberufung keinen Widerspruch gegen diese Entscheidung ein.

Trotzdem wirft der laufende Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple, dem Unternehmen hinter XRP, einen Schatten auf die Aussichten für einen XRP Spot-ETF in den USA. In dem Fall, der sich nun in der Phase der Rechtsbehelfe befindet, könnte Ripple mit einer Strafe von bis zu 770 Millionen Dollar belegt werden, falls gegen Wertpapiergesetze verstoßen wird, indem XRP an institutionelle Kunden verkauft wird.

Ripplekönnte seinerseits versuchen, die drohende Strafe durch die Verrechnung angemessener Geschäftsausgaben mit der von der SEC vorgeschlagenen Geldbuße zu mindern. Das Gericht berät unterdessen noch über die jüngst vorgeschlagene Abhilfemaßnahme.

Die Situation stellt potenzielle Investoren und Finanzinstitute, die die Einführung eines Spot-ETFs XRP erwägen, vor komplexe Herausforderungen. Obwohl die rechtliche Stellung von XRPstabiler erscheint, stellen die laufenden Gerichtsverfahren und die potenziell hohen Strafen Hürden dar, die große Finanzinstitute davon abhalten, einen Spot-ETF für diesen digitalen Vermögenswert auf dem US-Markt zu verfolgen.

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