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Die venezolanische Zentralbank erwägt die Aufnahme von Kryptowährungen in die Devisenreserven

In diesem Beitrag:

Die venezolanische Zentralbank erwägttrondie Aufnahme Bitcoin und Ethereum und führt derzeit interne Tests durch, um die Möglichkeit zu ermitteln.

Seit über einem Jahrzehnt ist Venezuela aufgrund der verschärften US-Sanktionen vom globalen Finanzsystem isoliert. Die harten Strafmaßnahmen haben die Regierung Maduro, die Zentralbank, staatliche Unternehmen und bedeutende Branchen zunehmend unter Druck gesetzt, auf alternative Währungsreserven zurückzugreifen.

In verzweifelten Zeiten sind verzweifelte Maßnahmen nötig

In einem solchen Versuch bekämpft PDVSA die langfristigen Folgen dieser Sanktionen, indem das Unternehmen Lieferantenzahlungen über Kryptowährungen vorschlägt. Berichten zufolge konnte das Unternehmen nicht mit ausländischen Lieferanten und Investoren zusammenarbeiten, da die meisten Banken sich weigern, mit einem venezolanischen Unternehmen Geschäfte zu machen. 

Darüber hinaus prüfen die Bankangestellten Vorschläge zur Bekämpfung der seit drei Jahrzehnten anhaltenden Hyperinflation. Die Zentralbank untersucht in diesem Zusammenhang die Auswirkungen einer Aufnahme von Bitcoin und Ethereum in ihre internationalen Währungsreserven.

Die venezolanische Zentralbank bewertet das Potenzial von Kryptowährungen

Bloomberg berichtete am 26. September, dass die Tests auf Anweisung von Petróleos de Venezuela SA (PDVSA), dem staatlichen Öl- und Erdgasunternehmen, durchgeführt wurden. PDVSA sucht nach Möglichkeiten, seine Lieferanten mit den BitcoinEthereumEthereum EthereumEthereumEthereumEthereum EthereumEthereum bisher angesammelten gelangte, ist allerdings noch nicht bekannt Bitcoin -Beständen

Siehe auch:  Circle erwägt Börsengang im nächsten Jahr – Ein genauer Blick

Darüber hinaus stellt der Handel mit Bitcoin und Ether-Beständen an Kryptowährungsbörsen aufgrund der Sorgfaltspflichten und der möglichen Sanktionen großer Handelsplattformen eine rechtliche Grauzone dar. Daher hat sich das Unternehmen nun an die Zentralbank von Venezuela gewandt, um die Möglichkeit von Kryptowährungszahlungen zu prüfen.

Unterdessen führte das Land seine erdölgedeckte Kryptowährung Petro ein, um die zunehmenden Sanktionen zu umgehen. Um zu fördern deren Akzeptanzdent Maduro die Zentralbank auf, Petro zu akzeptieren und in allen ihren Filialen Petro-Schalter einzurichten.

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