Zusammenfassung (TL;DR)
Die USA versuchen, Cyberkriminalität mithilfe von Kryptowährungen einzudämmen.
Die britischen Behörden erklären sich bereit, über Ransomware und deren Bekämpfung zu sprechen.
Die Behörden Großbritanniens und der USA haben kürzlich angekündigt, Gesetze zur Bekämpfung des illegalen Kryptowährungsgebrauchs zu erlassen. Diese Reformen sind eine Reaktion auf die Zunahme von Cyberangriffen und Kryptobetrug in beiden Ländern. Hinter den Ankündigungen steht das FBI, das Ransomware-Angriffe stoppen will.
Berichten zufolge einigen sich die Länder bereits seit Freitag, dem 19. November, auf die Lösung der Probleme bei Kryptotransaktionen, offiziell wurde dies jedoch erst heute, Montag, bekanntgegeben.
Großbritannien mit US-Adresse hat Probleme mit Kryptowährungen

Der Kryptomarkt ist außer Kontrolle geraten, so die Ansicht der britischen und US-amerikanischen Behörden. Laut US-Justizministerium und britischem Innenministerium werden Kryptowährungen für illegale Operationen genutzt und begünstigen Cyberkriminelle.
Die US-Justizbehörde fügt hinzu, dass beide Staatsangehörigen sich in der Versammlung darauf geeinigt haben, die Sicherheitsprobleme zu bekämpfen, die Terrorismus und Cyberkriminalität begünstigen. Die US-Staatsanwaltschaft sprach jedoch von der Zunahme von Ransomware-Angriffen in den USA und Großbritannien. Ziel der Gesellschaft ist es, Schutzmaßnahmen gegen diese Bedrohungen zu entwickeln, die die nationale Sicherheit gefährden könnten.
Die nordamerikanischen Behörden bekämpfen Ransomware-Angriffe seit Jahresbeginn, und mit dem zunehmenden Einfluss von Kryptowährungen haben diese Angriffe zugenommen. Laut Berichten der Justizbehörden sind Cyberangriffe mit Kryptowährungen möglich, da Börsen anonyme Transaktionen anbieten, die kaum trac sind. Bereits im November US- dent Joe Biden die Ansicht, dass es angebracht wäre, mehrere Länder zusammenzubringen, um über illegale Kryptogeschäfte zu sprechen.
Ransomware gewinnt mit dem Aufstieg der Kryptowährungen an Bedeutung
Kryptowährungs- Cyberangriffe nehmen zu, da Token wie Ethereum derzeit Höchststände im Kurs erreichen. Länder wie Großbritannien und die USA sind besonders stark von diesen Cyberangriffen betroffen, da sie sich als führende Krypto-Händler etabliert haben.
Der Kampf gegen Ransomware steht jedoch erst am Anfang, da das Treffen der Länder die zu ergreifenden Maßnahmen defiwird. Aktuell versuchen die Länder, Cyberkriminelle zu stoppen und so Angriffe auf Unternehmen, die sich mit Kryptowährungen beschäftigen, zu unterbinden.
Im September verhängte die US-Justiz Sanktionen gegen eine Krypto-Plattform, nachdem sie diese beschuldigt hatte, Ransomware zu unterstützen. Die britischen Behörden hingegen stehen im Verdacht, Kryptobörsen zu betreiben, die keine Aufzeichnungen über Krypto-Transaktionen führen. Beide Länder streben eine engere Zusammenarbeit mit dem Kryptomarkt an, um Cyberangriffe auf Unternehmen und Privatpersonen einzudämmen.

