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Die US-Regierung setzt nach einem Gerichtsurteil die Überprüfung des Energieverbrauchs beim Bitcoin Mining aus

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
Lesezeit: 2 Minuten
bitcoin -Mining

Bitcoin -Mining

  • Das US-Energieministerium hat seine Umfrage zum Energieverbrauch von Kryptowährungs-Minern nach einer Klage von Riot Blockchain und dem Texas Blockchain Council vorübergehend ausgesetzt.
  • In einem Gerichtsurteil wurden die Maßnahmen des Energieministeriums als willkürlich kritisiert, die Untersuchung gestoppt und die Umweltverträglichkeitsprüfungsbehörde (EIA) angewiesen, die gesammelten Daten zu verwahren.

Das US-Energieministerium (DOE) hat seine umstrittene Studie zur Ermittlung des Energieverbrauchs von Kryptowährungs-Mining-Anlagen vorläufig gestoppt. Diese Entscheidung erfolgte nach Klagen von Branchenteilnehmern, darunter Riot Blockchain, ein führendes Mining-Unternehmen, und dem Texas Blockchain Council. 

Die Aussetzung wurde in einer kürzlich beim US-Bezirksgericht für den westlichen Bezirk von Texas, Abteilung Waco, eingereichten Klageschrift bekannt gegeben. Die Energieinformationsbehörde (EIA) des Energieministeriums, die für die Studie zuständig ist, bestätigte, dass sie die bereits erhobenen Daten sichern und die Datenerhebung vorerst einstellen wird.

Die Initiative zur Überwachung des Energieverbrauchs von Bitcoin Minern startete Anfang des Monats und stieß umgehend auf Kritik aus der Mining-Community und von einigen US-Abgeordneten. Sie argumentierten, die Umfrage sei übergriffig, entbehre einer soliden rechtlichen oder regulatorischen Grundlage und sei eher von politischen Motiven als von echten Bedenken hinsichtlich des Energieverbrauchs getrieben.

Gerichtsurteil begünstigt Bergbausektor

Der Streit eskalierte, als Riot Platforms (ehemals Riot Blockchain) und der Texas Blockchain Council Klage gegen das US-Energieministerium (DOE) einreichten. Sie argumentierten, die Umfrage sei nicht nur unnötig, sondern auch rechtswidrig. Das Gericht gab den Klägern in einem Urteil vom 23. Februar Recht. Es kritisierte das Vorgehen des DOE als willkürlich und unberechtigt und als Ermessensmissbrauch. Daraufhin wurde eine einstweilige Verfügung erlassen, die die tracstoppte und die Umweltverträglichkeitsprüfungsbehörde (EIA) verpflichtete, die erhobenen Daten zu sichern.

Diese Gerichtsentscheidung wurde von verschiedenen Kreisen innerhalb der Kryptowährungsbranche begrüßt. Befürworter argumentieren seit Langem, dass der Energieverbrauch beim Bitcoin Mining im Kontext betrachtet werden müsse und dass der Sektor im Vergleich zu anderen energieintensiven Branchen nicht gesondert unter die Lupe genommen werden dürfe.

Auswirkungen und Reaktion der Industrie

Die EIA hat erklärt, dass sie bis zum 22. März 2024 keine Meldepflichten durchsetzen oder Strafen im Zusammenhang mit der ausgesetzten Untersuchung verhängen wird. Diese Maßnahme hat Bitcoin Minern, die Bedenken hinsichtlich einer möglichen Diskriminierung geäußert hatten, vorübergehend Erleichterung verschafft. Umweltschützer und Branchenbeobachter wie Daniel Batten haben die Notwendigkeit eines ausgewogenen Ansatzes beim Energieverbrauch in allen Sektoren betont und die ihrer Ansicht nach bestehende Ungleichbehandlung von Bitcoin -Rechenzentren im Vergleich zu solchen, die für künstliche Intelligenz und andere Zwecke genutzt werden, kritisiert.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.

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