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Der datenschutzorientierte Messenger Signal akzeptiert jetzt Kryptospenden

In diesem Beitrag:

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Signal, ein verschlüsselter, plattformübergreifender Messengerdienst, hat die Unterstützung für Kryptospenden eingeführt.
  • Die Spenden sind für die Projektentwicklung bestimmt.

Die beliebte, auf Datenschutz ausgerichtete Messaging-App Signal unterstützt ab sofort Spenden in Bitcoin (BTC) und elf weiteren Kryptowährungen. Die an die Signal Technology Foundation gespendeten Gelder werden für die Weiterentwicklung der App, die Erhöhung der Bandbreite und den Betrieb der Server verwendet, da die Stiftung als gemeinnützige Organisation agiert. Dies teilte am Montag auf Twitter mit.

„Als gemeinnützige Organisation sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wenn Sie geduldig darauf gewartet haben, dass Signal Kryptowährungsspenden akzeptiert, müssen Sie Ihre Großzügigkeit nun nicht länger zurückhalten.“

Signal unterstützt jetzt Spenden in Kryptowährung

Gemäß den Informationen auf der Webseite akzeptiert die Messaging-App nun Spenden in Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Gemini Dollar, Bitcoin Cash, Chainlink, Zcash, Basic Attention Token, Amp, 0x, Dai und Storj. Die Stiftung hat eine Partnerschaft mit The Giving Block geschlossen, um Spenden in digitalen Währungen zu ermöglichen. Signal, ein Messenger mit Fokus auf Datenschutz, weist außerdem darauf hin, dass Nutzer auch anonym spenden können, da The Giving Block diese Option ebenfalls unterstützt.

Ähnlich wie WhatsApp wurde die Signal-App als Messenger-Dienst eingeführt. Der Fokus lag jedoch auf dem Schutz der Privatsphäre und Sicherheit der Nutzer, da die App über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verfügt. Bis Januar 2021 verzeichnete die App über 105 Millionen Downloads – davon über 50 Millionen für Android. Die monatlich aktiven Nutzer der Plattform werden auf rund 40 Millionen geschätzt.

Siehe auch:  Cardano 1.6 kommt im August auf den Markt.

Der verschlüsselte Messenger erlangte letztes Jahr im Zuge der Black-Lives-Matter-Bewegung große Bekanntheit. Berichten zufolge nutzten viele Demonstranten die Plattform, um ihre Kommunikation und ihren jeweiligen Standort vor der Polizei zu verbergen. Zudem wurde die Anwendung bekannter, nachdem der Milliardär und SpaceX-Gründer Elon Musk ihre Nutzung empfohlen hatte.

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