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Große Musiklabels verhandeln Lizenzverträge mit KI-Startups

In diesem Beitrag:

  • Große Musikkonzerne verhandeln mit den KI-Startups Suno und Udio über die Aufteilung von Geld und Eigentum.
  • Dieser Deal könnte darüber entscheiden, wie KI die Künstler für die Nutzung ihrer Songs bezahlt.
  • Musikunternehmen wollen ihre Werke schützen und arbeiten mit KI zusammen, um Künstlern zu helfen.

Universal Music Group, Warner Music Group und Sony Music Entertainment verhandeln über Lizenzgebühren für ihre Zusammenarbeit mit Suno und Udio. Sie streben außerdem eine geringe Beteiligung an den beiden Unternehmen an, die führend in der Nutzung generativer KI zur Musikproduktion sind.

Personen, die mit den Verhandlungen vertraut sind und aufgrund der Sensibilität der Gespräche anonym bleiben wollten, erläuterten die Gründe für die Diskussionen. Sie sagten, dass große Musikkonzerne dent schaffen könnte, wie KI-Firmen Musiker für ihre Arbeit vergüten.

KI-Unternehmen geraten mit Medienunternehmen in Konflikt über urheberrechtlich geschützte Inhalte 

Udio und Suno unterstützen angehende Musikschaffende, indem sie ihnen ermöglichen, eine Beschreibung eines Sounds oder Songs einzugeben, beispielsweise „eine moderne Country-Ballade über unerwiderte Liebe“, und anschließend eine Audioaufnahme zu erhalten. Dafür müssen die Unternehmen ihre Software mit großen Datensätzen trainieren, die Millionen von Informationen enthalten. Dies erfordert eine große Menge an Musik.

Die von KI-Unternehmen geäußerte Absicht, ihre großen Sprachmodelle mit urheberrechtlich geschützten Werken zu trainieren, hat einen Krieg zwischen KI- und Medienunternehmen ausgelöst.

KI-Unternehmen streiten sich mit großen Medienkonzernen darüber, ob sie für das Training ihrer umfangreichen Sprachmodelle mit urheberrechtlich geschützten Werken bezahlen müssen. Die Unternehmen argumentieren, das Training sei durch das Fair-Use-Prinzip erlaubt, während die Rechteinhaber auf einer Vergütung bestehen. Die New York Times Co. verklagte OpenAI, das Lizenzverträge mit Unternehmen wie News Corp., Associated Press und Vox Media abgeschlossen hat.

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Um dieses Problem zu lösen, verhandeln die Musikkonzerne und die KI-Startups, um eine Einigung zu erzielen und einen Rechtsstreit zu vermeiden. Die Gespräche laufen trac, sodass ein Wettlauf entsteht, wer von beiden – ein Label oder ein KI-Unternehmen – zuerst eine Einigung erzielt. 

Die Verhandlungen werden dadurch erschwert, dass die Labels mehr Kontrolle über die Nutzung ihrer Werke fordern. Udio und Suno wünschen sich mehr Flexibilität für Experimente und hoffen auf kostengünstige Angebote, die speziell für Startups geeignet sind.

Udio und Suno reagierten nicht auf Anfragen nach einer Stellungnahme. Auch die Musikfirmen äußerten sich zunächst nicht.

Streaming-Plattformen sollen den Krieg zwischen Plattenfirmen und neuen Technologien beenden

Die Musikindustrie hat Schwierigkeiten, mit dem Aufstieg der KI-Technologie umzugehen. Zwar sind die Verkaufszahlen in den letzten zehn Jahren gestiegen, doch haben sie sich von den Einbrüchen der Anfangszeit des Internets, als Filesharing-Plattformen und Piraterie den Absatz stark beeinträchtigten, noch nicht vollständig erholt. 

Die Musikindustrie hat sich gegen jede neue Technologie gewehrt, darunter Filesharing, nutzergenerierte Inhalte und Streaming. So verklagten beispielsweise große Musikkonzerne letztes Jahr Udio und Suno wegen Urheberrechtsverletzung. Die Recording Industry Association of America (RIAA), der Branchenverband der großen Plattenfirmen, forderte bis zu 150.000 US-Dollar pro verletztem Werk – die Klage könnte sich auf Milliarden von Dollar summieren.

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Streaming-Plattformen wie Spotify Technology SA haben der Branche neues Leben eingehaucht. Die Branche will ihre Urheberrechte schützen und gleichzeitig neue Technologien nutzen. 

Im Anschluss daran erklärte Mitch Glazier, CEO der RIAA, dass die Musikszene KI begrüßt habe. Glazier führte weiter aus, dass man bereits mit verantwortungsbewussten Entwicklern zusammenarbeite, um nachhaltige KI-Tools zu entwickeln, die die menschliche Kreativität in den Mittelpunkt stellen und Künstlern und Songwritern mehr Kontrolle ermöglichen. 

Seiner Argumentation zufolge können sie jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn die Entwickler offen für eine Zusammenarbeit mit ihnen sind.

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