Michael Saylor wirbt bei Jeff Bezos für Bitcoin

- Michael Saylor warb bei Jeff Bezos für Bitcoin und bezeichnete es als Werkzeug für persönliche Freiheit und offene Märkte.
- Bezos hat kürzlich die redaktionelle Linie der Washington Post geändert, um den Fokus auf freie Märkte und persönliche Freiheiten zu legen.
- Einem Bericht von River zufolge ist die Zahl der börsennotierten Unternehmen, die Bitcoin halten, seit 2023 um 139 % gestiegen.
Michael Saylor, CEO von MicroStrategy, hat Jeff Bezos dazu aufgerufen, Bitcoin als Mittel zur Förderung von Wahlfreiheit und freien Märkten einzusetzen. Laut Saylor ist Bitcoin ein offenes Protokoll, das die persönliche Freiheit stärkt und freie Märkte durch Netzwerke erweitert.
Die Unterstützung erfolgt insbesondere vor dem Hintergrund wirtschaftspolitischer Debatten und der Debatte um finanzielle Unabhängigkeit. Saylor, ein bekannter Bitcoin, argumentiert, dass diese Kryptowährung ein Umfeld bietet, das traditionelle Finanzsysteme ersetzen kann. Er äußert sich dazu in einer Zeit, in der digitale Währungen, die die monetäre Unabhängigkeit eines Landes stärken sollen, verstärkt gefördert werden.
Bitcoin ist der beste Weg, persönliche Freiheiten und freie Märkte zu fördern. Es bietet ein offenes Protokoll für Wohlstand, das durch digitale Technologie jedem zugänglich gemacht werden kann.
— Michael Saylor (@saylor) 26. Februar 2025
Bezos' Kontroverse über die redaktionelle Politik
Jeff Bezos, der Eigentümer der Washington Post, hat kürzlich die Richtlinien für den Meinungsbereich der Zeitung geändert. Laut den neuen Richtlinien werden nur noch Inhalte zugelassen, die freie Märkte und individuelle Freiheiten fördern.
David Shipley, der für die Meinungsseite zuständige Redakteur, reichte aufgrund der Änderung seinen Rücktritt ein. Bezos unterstützte die Maßnahme mit dem Argument, freie Märkte und die Freiheiten der Bürger seien gut für das Land. Er merkte zudem an, das Internet biete genügend Möglichkeiten für abweichende Meinungen und deutete an, das Thema sei bewusst gewählt worden.
Obwohl Bezos' Entscheidung kontrovers diskutiert wurde, argumentieren , dass er damit nicht allein steht, da Medieninhaber schon immer Einfluss auf die redaktionellen Richtlinien ihrer Medienhäuser genommen haben. Manche behaupten, dass Privateigentum zwar redaktionelle Freiheit ermöglicht, dies aber mitunter zu einer erkennbaren Voreingenommenheit führen kann.
Bitcoin Akzeptanz bei börsennotierten Unternehmen steigt sprunghaft an
Gleichzeitig wächst die Zahl der Unternehmen, die Bitcoin in ihre Investitionspläne aufgenommen haben, rasant. Laut CryptopolitanCryptopolitan der BTC-Besitz börsennotierter Unternehmen im Jahr 2023 um 139 %.
Es ist außerdem wichtig zu erwähnen, dass Bitcoin nicht mehr als 1 % der Staatskasse ausmacht. Bitcoin wurde mit dem Internet verglichen und ist hinsichtlich seiner Verwendung in Spar- und Zahlungssystemen noch weitgehend unerforscht.
Der Bericht erläuterte außerdem, dass Unternehmen seit Januar 2024 täglich über 1000 BTC erwerben. Darüber hinaus haben 80 % der börsennotierten Unternehmen im vergangenen Jahr in Bitcoin investiert.
Bitcoin-Kurs ist gefallen und damit auf den niedrigsten Stand seit November 2024. Laut CoinGlass hat die Kryptowährung in den letzten drei Handelstagen 12.820 US-Dollar an Wert verloren, was zu Liquidationen von gehebelten Long-Positionen im Wert von über einer Milliarde US-Dollar geführt hat. Dieser Kurssturz erfolgte kurz nachdem Bitcoin vor weniger als einem Monat ein Allzeithoch von über 108.000 US-Dollar erreicht hatte. Aktuell liegt der Wert von BTC 23 % unter seinem Höchststand.
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Brenda Kanana
Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.
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