Der Pekinger Professor Jiang Xueqin löst mit der Behauptung, Bitcoin sei ein US-Geheimdienstprojekt, eine Debatte aus

- Jiang Xueqin bringt die Ursprünge Bitcoin mit US-Geheimdiensten in Verbindung und wirft Fragen zur Anonymität und zum Design auf.
- Analysten entgegnen, dass Bitcoin auf 97.000 Knotenpunkten weltweit ohne zentrale Kontrollstruktur läuft.
- Die Debatte weitet sich aus, nachdem ein Bericht der New York Times Adam Back mit Satoshi-Behauptungen in Verbindung bringt.
Die in Peking ansässige Pädagogin Jiang Xueqin hat mit ihrer Behauptung, Bitcoin sei möglicherweise von US-Geheimdiensten entwickelt worden, eine neue Debatte auf dem Kryptomarkt ausgelöst.
In einem kürzlich geführten Interview und Podcast-Auftritt warf Jiang Fragen zu den Ursprüngen von Bitcoinauf und hob dabei den anonymen Schöpfer, die kostenlose weltweite Veröffentlichung und die zugrundeliegende Infrastruktur hervor. Er argumentierte, dass ein solches Projekt wahrscheinlich institutionelle Unterstützung benötige und nannte Organisationen wie die CIA und DARPA als mögliche Geldgeber.
Jiang Xueqin wirft Fragen zu den Ursprüngen von Bitcoinauf
Jiang Xueqin konzentrierte seine Argumentation auf drei Fragen: Wer hatte die Fähigkeit, Bitcoinzu entwickeln? Wer profitiert davon? Und warum blieb der Schöpfer anonym? Er erklärte, dass der technische Entwicklungsstand von Bitcoinund die anschließende kostenlose Veröffentlichung nicht den üblichen individuellen Anreizen entsprächen. Laut Jiang legt eine spieltheoretische Analyse die Möglichkeit eines Ursprungs im sogenannten „Deep State“ nahe, an dem US-amerikanische Geheimdienste beteiligt sind.
Das @xueqinjiang- Interview
00:00 – Intro
01:30 – Die USA werden den Iran-Krieg verlieren
01:01:35 – Trumps göttlicher Plan zur Rettung Amerikas
01:24:20 – Spieltheorie & Eschatologie
02:08:30 – Konsumismus ist Sklaverei
02:37:40 – Amerikanischer Bürgerkrieg im Jahr 2030
02:37:40 – Pax Judaica 2045
02:48:25 – KI-Gott 2060
03:10:20 -… pic.twitter.com/VRKkCGBuh0— jack neel (@jackhneel) 15. April 2026
Er vermutete zudem, dass die Blockchain-Technologie aus denselben Umfeldern hervorgegangen sein könnte wie Systeme wie das Internet und GPS. Jiang fügte hinzu, dass solche Institutionen von der Struktur der Blockchain profitieren könnten, da sie sowohl Überwachung als auch verdeckte Finanzaktivitäten ermöglichen würde.
Jiang hinterfragte zudem die physische Infrastruktur von Bitcoinund fragte, wo sich dessen Server und Datenbanken befinden. Er behauptete, die Kontrolle über die Hardware könne die Kontrolle über das System bedeuten, ungeachtet dessen Open-Source-Charakters.
Bitcoin Community reagiert auf die Behauptungen von Jiang Xueqin
Analysten entgegneten, dass Bitcoin nicht auf zentralisierten Servern basiert. Stattdessen operiert das Netzwerk mit rund 97.000dentbetriebenen Knoten in 164 Ländern. Diese Knoten unterstützen sich gegenseitig, wodurch ein einzelner Kontrollpunkt oder ein potenzieller Ausfall ausgeschlossen wird.
Kritiker bemängelten zudem, dass Jiang zu viel Wert auf physische Server lege, was ein Missverständnis dezentraler Systeme darstelle. Sie wiesen darauf hin, dass BitcoinOpen-Source-Natur und die verteilte Validierung es jedem Nutzer ermöglichen, Transaktionendentzu verifizieren.
Die Kontroverse um Jiang Xueqins Behauptungen folgt einer anderen Debatte über den Bitcoin. Ein Bericht der New York Times, -Erfinder auf Cryptopolitan, legte nahe, dass Adam Back, Mitbegründer von Blockstream, Satoshi Nakamoto sein könnte. Die Studie nannte Schriftmuster und die frühe Verwendung von Kryptografie als Indizien. zuvor aufmerksam gemacht hatte
In einer öffentlichen Stellungnahme wies Adam Back die Anschuldigung Bitcoin. Er räumte zwar ein, von ersten Arbeiten an Kryptographie und elektronischentronzu cash , widersprach aber der Schlussfolgerung des Berichts. Zudem argumentierte er, die Geheimhaltung um den Schöpfer könne dazu beitragen, das Vertrauen zu erhalten, da die öffentliche Kenntnis staatlicher Beteiligung die Teilnahme abschrecken könnte. zurück und erklärte, er habe nicht erfunden haben
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Brenda Kanana
Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.
















