Charles Hoskinson, CEO von IOHK, erläuterte in seinem neuesten Podcast die Gründe für die Überarbeitung der Cardano und die Verwerfung der vorherigen. Die neue Roadmap enthält Details zur Vision für den Zeitraum von 2019 bis 2021.
IOHK twitterte:
Heute freuen wir uns sehr, unsere komplett überarbeitete Roadmap vorzustellen, die unseren Fortschritt auf dem Weg zur Cardano Vision 2020 aufzeigt. Hier halten wir die Community in den kommenden Monaten auf dem Laufenden Cardano https://t.co/t1kjKY09lk #Cardano #CardanoCommunity #BlockchainCardano
— Input Output (@InputOutputHK) 5. Juni 2019
Hoskinson erklärte, dass der Fahrplan die Philosophie des Entwicklungsprozesses widerspiegelt. Da der alte Fahrplan auf Quartalen und Prozentsätzen basierte und man nach Beginn des Entwicklungsprozesses auf Grundlage dieses alten Fahrplans feststellte, dass es nicht so einfach war wie ursprünglich angenommen.
Laut Hoskinson führte die mangelnde Synchronisierung der Produktlieferungen dazu, dass die Roadmap in verschiedene Phasen unterteilt wurde. Bryon bildete den ersten Schritt, gefolgt von Shelly, Voltair, Basho und Goguen. Da Bryon der erste Schritt war, wurden Anwendungen und APIs entwickelt, um die Integration in Drittanbieter-Apps und -Börsen zu gewährleisten. Shelly konzentrierte sich hingegen auf die Dezentralisierung von Cardano und deren Bedeutung für das Unternehmen.
Er erklärte weiter, dass es bei der Roadmap nicht darum gehe, einen Schritt nach dem anderen abzuschließen. Vielmehr bauten die einzelnen Elemente aufeinander auf und seien daher instabil. Bryon sei fast fertig, aber Shelly werde weiterarbeiten, da das Ziel die Förderung der Dezentralisierung sei.
Abschließend erklärte er, dass der Fahrplan unter Berücksichtigung des Endziels erstellt wurde; das Ökosystem werde an die Akteure der Föderation und alle Betroffenen übergeben.
IOHK enthüllt Details zur neuen Roadmap Cardano Vision 2020