Auxiliary Proof-of-Work (PoW), auch bekannt als Merged Mining, ist eine Methode zum gleichzeitigen Schürfen mehrerer Kryptowährungen. Einige neue Kryptowährungen nutzen dieses Verfahren, um während ihrer Entwicklungsphase über bessere und zuverlässigere Netzwerke Kryptowährungen zu generieren.
Beim Merged Mining wird eine Hilfskette und eine zuverlässige Hostkette verwendet, die die Hilfskette unterstützt. Ebenso müssen die Kryptowährungen eine bestimmte Voraussetzung erfüllen, bevor sie gemeinsam geschürft werden können: Der Hash-Algorithmus muss für beide Coins identisch sein.
Wir verwenden Namecoin und Bitcoinals Beispiel. Namecoin ist dabei die Hilfskette, deren Generierung vom Bitcoin Netzwerk abhängt. Beide Token benötigen den Hash-Algorithmus SHA-256 für die Generierung.
Bei diesem Verfahren müssen die Programmierer der übergeordneten Blockchain nichts tun; sie müssen nicht einmal wissen, dass eine andere Kryptowährung über ihr Netzwerk läuft. Die Programmierer der Hilfskette hingegen müssen die Blockchain so modifizieren, dass sie denselben Proof-of-Work (PoW) integriert.
Diese Methode erfordert keine zusätzliche Hardware und verlangsamt das Gerät nicht oder verringert dessen Effizienz. Es muss lediglich das Gerät so konfiguriert werden, dass es beide Token schürfen kann.
Wenn Sie also mit Bitcoin-Schwierigkeit minen, die höher ist als die von Namecoin, erhalten Sie die Belohnung für das Mining beider Token. Minen Sie hingegen mit der Namecoin-Schwierigkeit, erhalten Sie nur die Belohnung für das Mining von Namecoin. Umgekehrt erhalten Sie nur die Namecoin-Belohnung, wenn ein Block mit einer Schwierigkeit zwischen der von Bitcoinund der von Namecoin geschürft wird.
Diese Methode ist sowohl effizient als auch profitabel, da keine zusätzlichen Investitionen erforderlich sind. Darüber hinaus erhöht sich die Liquidität, wenn ein Miner Token zwischen den Token transferiert.
Was ist Merged Mining?