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Die Politik der US-Notenbank hat Bitcoin gerade zur nächsten Arche Noah gemacht

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten
Die Politik der US-Notenbank hat Bitcoin gerade zur Arche Noah für den nächsten Finanzkollaps gemacht

Das jüngste Protokoll der Fed-Sitzung zeigt, dass die extrem niedrigen Zinsen anhalten werden. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat erklärt, dass die Zinsen bis 2023 nahe null Prozent liegen werden. Zudem verfolgt die Fed weiterhin ihr Inflationsziel von zwei Prozent und unternimmt gleichzeitig Anstrengungen, die Beschäftigungschancen für US-Bürger zu verbessern.

Der Bitcoin-Kurs reagierte nicht unmittelbar auf die jüngste geldpolitische Entscheidung der Fed. Betrachtet man die Erholung des Bitcoinvon den Tiefstständen im März und die Kurssteigerung während der Niedrigzinsphase, so ist er auf dem besten Weg, im Falle des nächsten Finanzabschwungs als eine Art Arche Noah zu dienen. Bitcoin-Händler sind überzeugt, dass die massive US-Verschuldung und die anhaltende Arbeitslosigkeit die Wirtschaft weiter schwächen werden.

Die Politik der US-Notenbank lässt wenig Raum für Fantasie

Jeff Boothhas, ein bekannter Investor und Unternehmer, bezeichnete Bitcoin als unverzichtbaren Bestandteil jedes Portfolios. Er argumentiert, dass staatliche Maßnahmen und Zentralbanken das Schuldenproblem nur verschärfen und zu einem wirtschaftlichen Abschwung führen würden.

Quelle: OurWorldinData

Jeff twitterte, dass die Politik der US-Notenbank darauf abzielt, die Schuldenprobleme durch noch mehr Schulden zu lösen. Die globalen Schulden belaufen sich heute auf rund 250 Billionen US-Dollar, wobei die Vereinigten Staaten mit massiven 16,7 Billionen US-Dollar Schulden führend sind. Die Coronavirus-Pandemie hat die Situation nur noch verschärft. Jeff warnt, dass der Schuldenabbau kein Zuckerschlecken sein wird und die Länder einen brutalen wirtschaftlichen Schlag verkraften müssen.

Die Hysterie des massenhaften Gelddruckens wird den Wert von Fiatwährungen nur schwächen. Die Entwertung nationaler Währungen wird der einzige Ausweg aus der stetig wachsenden Schuldenproblematik sein. Sichere Anlagen wie Gold und Bitcoin werden sich in einem solch chaotischen Umfeld als geeignete finanzielle Alternativen erweisen.

Bitcoin Kurs steigt, unterstützt durch das makroökonomische Bild.

Trotz des starken Widerstands bei 12.000 US-Dollarder Bitcoin -Kurs langsam, aber stetig. Der Verkaufsdruck istdent und führt zu kleineren Kursverlusten und Gewinnmitnahmen. Die gesamtwirtschaftliche Lage ist jedoch positiv, und Bitcoin wird mit Sicherheit aus seiner engen Handelsspanne ausbrechen.

Die Politik der Fed hat die positiven Fundamentaldaten Bitcoin nur noch verstärkt. Der Federal Reserve gehen rasch die Optionen aus, die noch junge Wirtschaft und den überhitzten Aktienmarkt zu stützen. Das Verfolgen eines unrealistischen Inflationsziels bei extrem niedrigen Zinsen wird die Probleme der Fed langfristig nur verschärfen.

Die gängige Meinung besagt, dass sichere Anlagen wie Gold und Bitcoin in einem unsicheren Niedrigzinsumfeld nur nochtronhervorgehen werden.

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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