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Überraschung! Ethereum 2020 Muir Glacier Hard Fork kommt am 1. Januar

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
2 Minuten Lesezeit
Überraschender Ethereum Muir Glacier Hard Fork am 1. Januar

Ethereum Muir Glacier Hard Fork 2020 findet früher statt als erwartet! Das Upgrade, das für den 1. Januar 2020 geplant ist, hat viele überrascht, da viele Nutzer noch nicht bereit sind. Node-Betreiber können das Upgrade nicht durchführen, da die meisten Berichten zufolge gerade erst den Istanbul Hard Fork abgeschlossen haben. Dieses Upgrade verzögert die sogenannte Mining-Eiszeit.

Das für den 1. Januar 2020 geplante Upgrade von Muir Glacier wird schwer zu akzeptieren sein, da es direkt nach den Feiertagen erfolgt. Die meisten Serverbetreiber und Nutzer werden dem kaum Beachtung schenken. Tatsächlich ist die gesamte Krypto-Community verärgert, da zwei aufeinanderfolgende Updates die Systeme, Algorithmen und Mining-Pläne großer und kleiner Miner gleichermaßen durcheinanderbringen.

Die Hard Fork-Tour am Muir-Gletscher 2020 ist besser vorbereitet als die in Istanbul

Der Muir Glacier Hard Fork von 2020, obwohl er ungünstig liegt, hat im Vergleich zum Istanbul Hard Fork deutlich bessere Erfolgsaussichten. Rund 60 % der Nodes stehen diesem bevorstehenden Hard Fork positiv gegenüber, was bedeutet, dass die Aktualisierung der Nodes problemlos erfolgen wird. Zum Zeitpunkt des Istanbul Hard Forks waren hingegen rund 60 % der Nodes noch nicht bereit. Dies stellt somit einen erheblichen Unterschied zum Istanbul Hard Fork dar.

Der überraschende Hard Fork ist vergleichsweise klein und wird daher keine größeren Störungen verursachen oder das Netzwerk gefährden. Die Befürworter des Muir-Glacier-Hard-Forks von 2020 sind daher nicht sonderlich besorgt. Der Istanbul-Hard Fork hingegen hättetracbei fehlerhafter Implementierung potenziell viele Smart Contracts

Das ETH 2.0-Netzwerk basiert stärker auf Staking als auf dem herkömmlichen Mining-Modell. Das neue Ethereum Netzwerk wird effizienter und transaktionsorientierter sein. ASICs haben jedoch weiterhin einen erheblichen Einfluss auf das Netzwerk. Zum Jahresende 2019 sahen sich Miner mit zunehmender Schwierigkeit konfrontiert, wodurch sich das Mining-Tempo deutlich verlangsamte. Interessanterweise werden voraussichtlich im Januar 2020 mehr Blöcke entdeckt.

Bildquelle: Pixabay

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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