Gerüchte über den Tod von Kim Jong Un und Bitcoin Kurssturz gewinnen an Bedeutung. In einer von COVID-19 geplagten Welt sind seltsame Zufälle keine Seltenheit. Nun kursieren Spekulationen, der nordkoreanische Machthaber kämpfe aufgrund einer schweren Krankheit um sein Leben.
Der Machthaber des abgeschotteten Nordkoreas wurde in den letzten Wochen öffentlich gesehen Besonders auffällig war seine Abwesenheit bei den Feierlichkeiten zum Geburtstag seines Großvaters am 15. April – einem der wichtigsten jährlichen Nationalfeiertage in Nordkorea. Bitcoin daher in der Krypto-Community große Aufmerksamkeit.
Obwohl die nordkoreanischen Medien klargestellt haben, dass der Machthaber lebt und gesund ist , wächst die Sorge um seinen genauen Aufenthaltsort. Angesichts der zunehmenden Spekulationen kursieren in der Krypto-Community Gerüchte über einen möglichen Bitcoin Kurssturz im Falle von Kim Jong Uns Tod.
Die Verbindung zwischen Kim Jong Un und Bitcoin isttron
Nordkorea war in der Vergangenheit eng mit vielen kontroversen Krypto-Ereignissen verknüpft. Die in Nordkorea operierende Lazarus-Gruppe ist für ihre Hackerangriffe im Zusammenhang mit Kryptowährungen bekannt. Das Land ist zudem Schauplatz zahlreicher Krypto-Betrügereien. Ein erheblicher Teil der illegalen Einnahmen des Landes stammt ebenfalls aus Krypto-Transaktionen. Daher besteht eine enge Verbindung zwischen Kim Jong Un und Bitcoin .
Die genauen Auswirkungen des Todes von Kim Jong Un auf Bitcoin -Kurs lassen sich nicht vorhersagen, da niemand das Ausmaß der Bitcoin-Bestände des Landes kennt. Es ist schwer abzuschätzen, was mit dem gigantischen Bitcoin Vorrat des Landes geschehen wird.
Ein wichtiges Ereignis in Nordkorea könnte einen Bitcoin-Ausverkauf auslösen
Ein Twitter-Nutzer namens „Russian Market“ löste eine Diskussion aus, indem er twitterte, Nordkorea würde im Falle von Kims Tod Bitcoin Die Vereinten Nationen schätzen, dass Nordkorea Kryptowährungen im Wert von rund 670 Millionen US-Dollar angehäuft hat. Viele behaupten jedoch, der tatsächliche Wert liege bei bis zu 2,5 Milliarden US-Dollar.
https://twitter.com/russian_market/status/1254116368363982849
Nordkorea ist dafür bekannt, Kryptowährungsbörsen zu hacken, um westliche Sanktionen zu umgehen. Die Kryptowährungen werden über illegale Wallets geschleust und letztendlich zur Anreicherung des nordkoreanischen Atomprogramms verwendet. Kürzlich wurden zwei chinesische Hacker von den US-Behörden wegen ihrer Beteiligung an der Lazarus-Gruppe Nordkoreas angeklagt.
Es ist jedoch ungewiss, ob Kims Tod einen massiven Kurssturz von Bitcoin auslösen würde. Die neue Führung bräuchte sichere Finanzmittel, um die Atomwaffenagenda des Landes weiter voranzutreiben. Im Gegenteil: Mike Novogratz von Galaxy Digital empfiehlt, Bitcoin zu kaufen, falls der nordkoreanische Machthaber stirbt.
Mal sehen, wie die Geschichte um Kim Jong Un und Bitcoin weitergeht.

