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Der Kryptobetrug BitClub erbeutete 722 Millionen Dollar von Anlegern

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
2 Minuten Lesezeit
BitClub-Kryptobetrug erbeutete Millionen von Anlegern

Die Ermittlungen zum BitClub-Kryptobetrug haben 722 Millionen US-Dollar (722 Mio. USD) an Geldern aus einem Schneeballsystem aufgedeckt. Fünf Gründungsmitglieder wurden angeklagt wegen dieses Betrugs Die Angeklagten gaben an, sie hätten „durchschnittlich naive Anleger“ mit dem Versprechen eines Multi-Level-Marketing-Systems geködert.

Das Bezirksgericht Newark urteilte, dass die Gründer von BitClub ein Schneeballsystem betrieben, das auch Betrug mittels elektronischer Überweisungen beinhaltete. Die Angeklagten wurdendentals Silviu Balaci, Jobadiah Sinclair Weeks, Joseph Frank Abel und Matthew Breant Goettshe identifiziert. Urteil nutzten die Angeklagten ein komplexes Kryptowährungssystem, um Anleger um ihr Vermögen zu betrügen und 722 Millionen US-Dollar (722 Mio. USD) einzustreichen.

BitClub-Kryptobetrugsvorwürfe haben ahnungslose Anleger ausgenutzt

Anwalt Craig Carpenito erklärte, dass dieses moderne Schneeballsystem zwar mit ausgefeilten Technologien arbeite, das zugrundeliegende Prinzip aber nach wie vor das altbekannte Schneeballsystem sei. Er fügte hinzu, dass man in Zusammenarbeit mit verschiedenen Strafverfolgungsbehörden an einer Aufklärung arbeite, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Potenzielle Anleger wurden mit falschen Versprechungen hoher Renditen geködert. Die leichtgläubigen Anleger erhielten einen Anteil der Gewinne aus angeblichenBitcoin -Mining-Aktivitäten. Zudem wurden Mitglieder für die Anwerbung neuer Investoren belohnt.

Der BitClub-Kryptobetrug war ein typischer Betrug, der mit dem Versprechen von Kryptowährungen verkleidet wurde. Anleger erhofften sich hohe Renditen durch Bitcoin Mining. Interne Chatnachrichten von Bitcoin enthüllten, wie Anleger darüber diskutierten, dass ihr Geschäft „auf Kosten von Dummköpfen“ lief. Die Angeklagten im BitClub-Kryptobetrug gaben offen zu, wie „dumme Anleger weitere Dummköpfe anlocken“. Ihnen drohen 20 Jahre Haft und eine Geldstrafe von 250.000 US-Dollar.

Dies ist jedoch nicht das erste Mal, dass ein Krypto-Ponzi-Schema aufgedeckt wurde. Zu den bekanntesten Betrugsfällen zählen das OneCoin-System (betrieben von Konstantin Ignatov) und die OnePlus Token Wallet. Solche Nachrichten machen den Kryptomarkt anfällig für negative Presse. Krypto-Pythonsysteme schaden nicht nur dem Ruf des Sektors, sondern erschweren auch die Regulierung und die Festlegung von Compliance-Standards für die Branche.

Bildquelle: Pixabay

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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