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Australische Kryptowährungsbesitzer könnten in einem wegweisenden Steuerfall Milliarden an Rückerstattungen erhalten

In diesem Beitrag:

  • Ein australisches Gerichtsurteil könnte Bitcoin -Gewinne steuerfrei machen, indem Bitcoin als Geld und nicht als Vermögenswert behandelt wird.
  • Der Fall stellt die derzeitige Kapitalertragssteuerregelung der ATO für Kryptowährungen in Frage.
  • Sollte das Urteil Bestand haben, könnte dies australischen Krypto-Investoren den Weg zu milliardenschweren Steuerrückerstattungen ebnen.

Ein kürzlich ergangenes Urteil eines australischen Gerichts könnte die Besteuerung von Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, verändern, was zu Milliarden von Dollar an Rückerstattungen für Krypto-Investoren im ganzen Land führen könnte. 

Das wegweisende Urteil erging, als der Richter im Strafverfahren um gestohlene Bitcoin erklärte, dass Kryptowährungen als eine andere Form von Geld zu behandeln seien, was ernsthafte Fragen zur Rechtmäßigkeit der Besteuerung von Kryptogewinnen durch das australische Finanzamt (ATO) aufwirft.

Ein Bitcoin -Diebstahlfall mit weitreichenden steuerlichen Folgen

Der Fall betraf den Strafprozess gegen William Wheatley, einen ehemaligen Beamten der australischen Bundespolizei (AFP), der 2019 im Zuge einer Drogenermittlung mutmaßlich 81,6 Bitcoingestohlen hatte. Damals entsprachen die gestohlenen Bitcoin einem Wert von rund 730.000 AUD. Heute wird derselbe Betrag auf über 20 Millionen AUD (13 Millionen USD) geschätzt, was die enorme Wertsteigerung Bitcoin verdeutlicht.

Doch nicht der Diebstahl selbst sorgte in der Krypto- und Rechtswelt für Aufsehen, sondern die Interpretation des viktorianischen Richters Michael O'Connell darüber, was Bitcoin eigentlich ist.

In seiner Urteilsbegründung bezeichnete der Richter Bitcoin als Vermögen ähnlicher Art wie den australischen Dollar (AUD) und nicht als spekulatives Gut wie etwa eine Fremdwährung, Aktien oder Gold, wie es die australische Steuerbehörde (ATO) derzeit für Steuerzwecke behandelt.

Siehe auch  Bitcoin Kritiker Peter Schiff: Das Scheitern der Spekulanten könnte das „Spiel aus“ für Bitcoin

Das Verteidigungsteam von Wheatley stützt seine Argumentation auf die Behauptung, dass Bitcoin Informationen, ein Guthabeneintrag in einem Software-Hauptbuch, und keine Immobilie sei, was bedeute, dass es nicht gestohlen werden könne.

Anfechtung des Kapitalgewinnregelungssystems der ATO

Die australische Steuerbehörde (ATO) stuft Kryptowährungen derzeit als Vermögenswerte ein. Das bedeutet, dass die Inhaber digitaler Vermögenswerte immer dann, wenn diese verkauft, getauscht oder auch nur zum Kauf von Waren und Dienstleistungen verwendet werden, die Kapitalertragsteuer berechnen und zahlen müssen.

Wenn Bitcoin jedoch, wie der Richter andeutete, rechtlich als Währung wie der AUD angesehen wird, dann könnten diese Gewinne nicht unter die Kapitalertragsteuerregelung der ATO fallen.

Obwohl der Richter die steuerlichen Auswirkungen nicht explizit kommentierte, sind unterschiedliche Interpretationen möglich. Analysten gehen daher davon aus, dass der Fall möglicherweise vor dem australischen High Court verhandelt werden könnte, um die Bedeutung des Urteils für die Steuerbehörden und die Frage, ob Bitcoin als Vermögen einzustufen ist, abschließend zu klären.

Laut Rechtsexperten-Interpretation BitcoinSteuerpolitik für Kryptowährungen nach sich ziehen australischen. Sie könnte sogar rückwirkende Steueransprüche ermöglichen, sodass Anleger unter Umständen Milliarden von Dollar an Steuern zurückfordern könnten, die sie für vergangene Krypto-Transaktionen gezahlt haben.

Siehe auch:  Australische Behörden schließen 95 Unternehmen im Zusammenhang mit globalen Krypto-Romance-Betrügereien.

Das Urteil spricht für Diebstahl, und Wheatley hat gegen die Entscheidung des Richters, Bitcoin als Eigentum zu betrachten, Berufung eingelegt.

Die australische Steuerbehörde (ATO) und Kryptowährungsinhaber haben widerstreitende Interessen

Die Auswirkungen auf die australische Steuerbehörde (ATO) und die über 1,9 Millionen Steuerzahler, die ein Krypto-Vermögenskonto bei einer australischen Kryptobörse besitzen, sind noch nicht absehbar.

Die australische Steuerbehörde (ATO) gab außerdem an, keine genauen Daten über die auf Bitcoin -Transaktionen gezahlte Steuer zu besitzen, da diese zusammen mit anderen Einkünften und der Kapitalertragsteuer erfasst wird. Dies könnte die Bearbeitung potenzieller Rückerstattungen zusätzlich erschweren, sollte es im Verfahren zu Rückerstattungen durch die ATO kommen.

Obwohl unter Krypto-Besitzern ein gewisser Optimismus herrscht, warnen Rechtsexperten davor, dass das Urteil die Rechtslage nichtmaticändert. Es bedarf entweder einer defiKlage oder eines neuen Gesetzes, um den Status von Bitcoinals Geld festzulegen und seine steuerliche Behandlung zu bestimmen.

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