Der norwegische BitcoinErfinder startete die Bewegung #LNTRUSTCHAIN, indem er seinen Social-Media-Account löschte, um zu zeigen, dass der Schutz derdentein Grundrecht jedes Menschen ist. Viele einflussreiche Personen folgten diesem Beispiel und änderten ihre Benutzernamen in Hodlonaut.
Diese Aktion wurde durchgeführt, um Solidarität mit der Bedeutung des Datenschutzes zu demonstrieren. Doch diese Kampagne erschwert es, die echten Accounts zu identifizieren.
Craig S. Wright bietet BSV im Wert von 5000 US-Dollar für jeden, der diedentvon Hodlonaut preisgibt. Er behauptete, die Person hinter dem Pseudonym Satoshi Nikamoto zu sein.
Craig S. Wright sollte diese Schritte einleiten, indem er über seine Anwälte Kontakt zu Twitter aufnimmt und seine Klageangelegenheiten bezüglich Hodlonaut privat führt. Dies ist der einzig sichere Weg, um dieses Problem anzugehen.
Andererseits wäre Hodlonauts körperliche Unversehrtheit gefährdet, sollte seine Identität bekannt werden. dent Schutz der Privatsphäre, der Familie und des Zuhauses sind grundlegende Menschenrechte, die jedem durch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte garantiert werden. Die Offenlegung seiner Identität dent zwar ein Erfolg für Craig S. Wright sein, doch darf dieser Erfolg nicht mit der Verletzung von Menschenrechten einhergehen.
Craig S. Wright hat ein Kopfgeld auf Hodlonaut ausgesetzt, was eine schwerwiegende Angelegenheit ist und unter Strafrecht fällt. Öffentliche Verleumdung hingegen ist eine zivilrechtliche Angelegenheit. Craig S. Wright sollte daher die entsprechenden rechtlichen Schritte einleiten und sich diesbezüglich an die Anwälte von Twitter wenden.
Craig Wright 5.000 Belohnung für Hodlonaut