Das von Rippleentwickelte Zahlungstool xRapid hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Es wurde vom Bankensystem als Mittel für schnelle Geldtransfers zugelassen. Die Testphase von xRapid wurde 2018 von der Weltbank erfolgreich abgeschlossen.
Kürzlich wurde ein Blogbeitrag mit dem Titel „Grenzüberschreitende Zahlungen“ veröffentlicht, in dem Einzelheiten eines experimentellen Durchlaufs mit xRapid als Mittel für grenzüberschreitende Transaktionen erläutert wurden.
Im Blog wurde berichtet, dass das Fintech-Unternehmen Rippleeine Methode für grenzüberschreitende Zahlungen auf Basis der Distributed-Ledger-Technologie eingeführt hat. Finanz- und Bankinstitute, die an diesem Pilotprojekt teilnahmen, konnten bis zu 70 Prozent ihrer Devisenkosten einsparen. Die Überweisung dauert etwa drei Sekunden, wobei der Großteil der Bearbeitungszeit auf zwischengeschaltete Kryptowährungsbörsen zurückzuführen ist.
Die Anbieter von Geldtransferdiensten und ihre Kunden haben Ripple aufgrund der hohen Servicequalität begeistert aufgenommen. So können Menschen Geld in kürzester Zeit und zu niedrigsten Kosten überweisen. Ripple verzeichnet ein rasantes Wachstum und expandiert kontinuierlich, was dem Unternehmen helfen wird, seine Position im globalen Finanzsystem weiter zu stärken.
xRapid bleibt der Dreh- und Angelpunkt dieser Expansion, wobei Rippleebenfalls eine Schlüsselrolle spielt. Die Einführung von xRapid durch die Weltbank ist eine hervorragende Ergänzung des sich rasant ausbreitenden RippleNetzwerks, und zahlreiche weitere Banken sind auf dem besten Weg, diesem Beispiel zu folgen. Ripple ist auf dem besten Weg, der weltweit führende Anbieter für digitale Geldtransfers zu werden.

