Charles Hoskinson ist weder im Kryptowährungsbereich noch in der Tech-Welt ein Neuling. Der Gründer von Cardano glaubt, dass nur eine bahnbrechende Innovation Kryptowährungen zum nächsten Reifeprozess verhelfen kann.
Hoskinson ist der Ansicht, dass die Kryptowährungsbranche einen sogenannten „WiFi- und Bluetooth-Moment“ benötigt, damit sich die Internettechnologie in ihrem Lebenszyklus weiterentwickeln und mehr Menschen als je zuvor erreichen kann.
Er ist überzeugt, dass die Kryptowährungsszene eine Reihe von Ereignissen ausgelöst hat, die zu einer weltweiten Umgestaltung des Finanzwesens geführt haben. Dies beschränkt sich nicht auf Kryptowährungen wie Cardano oder Bitcoin , sondern betrifft auch das traditionelle Bankensystem.
Hoskinson sprach von der Macht der WLAN-Technologie und davon, dass sie eine so gewaltige globale Kraft sei, dass sie in gewisser Weise Korea, Japan und sogar Amerika miteinander verbinde. Menschen an allen Orten der Welt sind über ein WLAN-Netzwerk miteinander verbunden.
Seine eigene Kryptowährung hat sich während des langen Krypto-Winters recht gut entwickelt und schreitet still und leise dem Erfolg entgegen. Sie ist nicht nur eine Partnerschaft mit dem renommierten Hardware-Wallet-Hersteller Ledger eingegangen, sondern hat auch das Interesse der Nutzer geweckt.
Die aktuelle Lage in der Kryptowährungswelt ist eher düster. Investoren setzen auf langfristige Renditen, wobei sehr langfristige Anlagen im Vordergrund stehen. Das System befindet sich derzeit in einer Art Winterschlaf.
Charles Hoskinson zum Stand der Kryptowelt