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Websites verhindern, dass Tech-Giganten ihre Daten zur Ausbildung von LLMs nutzen

In diesem Beitrag:

  • Webseiten beginnen damit, großen Technologiekonzernen den Zugang zu ihren Inhalten für das Training von KI zu verwehren, was einen Wandel in der Funktionsweise des Internets verdeutlicht. 
  • Google hat ein Tool auf den Markt gebracht, mit dem sich Webseiten abmelden können, aber es ist weniger beliebt als ähnliche Tools. 
  • Das richtige Gleichgewicht zwischen dem Schutz von Inhalten und der Sichtbarkeit in KI-Suchergebnissen zu finden, ist eine große Herausforderung.

In letzter Zeit hat sich ein bedeutender Wandel vollzogen. Führende Websites beginnen, ihre Inhalte vor Tech-Giganten wie Google und OpenAI zu schützen. Dieser Schritt verändert die langjährige Beziehung zwischen Webseitenbetreibern und Suchmaschinen. Auslöser dieser Entwicklung ist der Aufstieg von Technologien der künstlichen Intelligenz (KI).

Websites schützen ihre Inhalte

Traditionell nutzten Websites ein einfaches, aber leistungsstarkes Tool namens „robots.txt“, um die Interaktion von Suchmaschinen mit ihren Inhalten zu steuern. Dadurch konnten Websites vom Traffic profitieren, der von Suchmaschinen generiert wurde. Fortschrittliche KI-Modelle haben diese Beziehung jedoch komplexer gestaltet. Unternehmen wie OpenAI und Google verwenden riesige Mengen an Online-Inhalten, um ihre KI-Systeme zu trainieren. Diese KIs können nun Nutzeranfragen direkt beantworten, wodurch der Besuch der ursprünglichen Websites für die Nutzer reduziert wird. Sie stören den Trafficfluss von Suchmaschinen zu diesen Websites.

Als Reaktion darauf hat Google ein neues Protokoll namens Google-Extended eingeführt. Es ermöglicht Webseiten, die Verwendung ihrer Inhalte zum Trainieren von KI-Modellen zu blockieren. Das Protokoll wurde im September letzten Jahres eingeführt und wird bereits von rund 10 % der 1.000 meistbesuchten Webseiten genutzt. Darunter befinden sich namhafte Anbieter wie die New York Times und CNN.

Vergleich der Akzeptanz und Ausblick

Google-Extended stellt zwar einen Schritt hin zu mehr Kontrolle über die eigenen Inhalte dar, seine Verbreitung hinkt jedoch anderen Tools wie OpenAIs GPTBot hinterher. Die Zurückhaltung könnte auf die Sorge um die Sichtbarkeit in zukünftigen KI-gestützten Suchergebnissen zurückzuführen sein. Websites, die den Zugriff auf ihre Inhalte blockieren, riskieren, von KI-Modellen übersehen zu werden und somit bei relevanten Suchanfragen nicht berücksichtigt zu werden.

Siehe auch:  TSA erweitert Gesichtserkennungstechnologie an US-Flughäfen.

Der Fall der New York Times ist besonders aufschlussreich. Die Zeitung befindet sich in einem Urheberrechtsstreit mit OpenAI. Seitdem verfolgt sie eine entschiedene Strategie und blockiert mithilfe von Google-Extended den Zugriff von KI-Modellen auf ihre Inhalte, um deren Training zu ermöglichen.  

Googles experimentelle Suchgenerierungsfunktion (SGE) deutet auf einen möglichen Wandel in der Art und Weise hin, wie Informationen kuratiert und Nutzern präsentiert werden. Sie stellt KI-generierte Inhalte gegenüber traditionellen Suchmethoden in den Vordergrund. Die Entscheidungen von Technologieunternehmen und Webseitenbetreibern werden das digitale Ökosystem prägen und beeinflussen, wie im Zeitalter der KI auf Informationen zugegriffen und diese konsumiert werden.

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