Kurzfassung (TL;DR):
- Berichten zufolge erwägtdent Donald Trump, dem Gründer von Silk Road vor seinem Ausscheiden aus dem Amt eine Begnadigung zu gewähren.
- Ulbricht wurde 2015 wegen Anklagepunkten wie Geldwäsche zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt.
Der berüchtigte Gründer von Silk Road, Ross Ulbricht, schöpft neue Hoffnung auf ein zweites Leben, da US-dent Donald Trump ihn Berichten zufolge für eine Begnadigung in Erwägung zieht. Ulbricht sitzt derzeit eine lebenslange Haftstrafe, unter anderem wegen der Beihilfe zur Geldwäsche mit Bitcoin (BTC) über den Darknet-Marktplatz.
Die USA könnten den Gründer von Silk Road begnadigen
Nach Informationen des „Daily Beast“, die sich auf drei mit dem Fall vertraute Personen berufen, prüft die US-Regierung den Fall des Silk-Road-Gründers in letzter Zeit erneut. Auch der amtierende US-Präsident dent über Ulbrichts Fall und die ihm zustehenden Appelle informiert. Präsident Trump habe, wie zwei der Quellen berichteten, „bereits dent privaten Kreis sein Mitgefühl für Ulbrichts Situation zum Ausdruck gebracht“.
Es ist ungewiss,dent Präsident Trump dem seit Langem inhaftierten Silk-Road-Gründer eine Begnadigung gewähren wird. Allerdings genoss Ulbricht einflussreiche Unterstützung aus den gesellschaftlichen und politischen Kreisen des Landes. Daher könnte der Silk-Road-Gründer möglicherweise für die nächste Runde von Begnadigungen und Strafmilderungen in Betracht gezogen werden. Dies dürfte noch vor der Amtseinführung des neuen US-dentJoe Biden geschehen.
Ulbricht-Strafe
Ross Ulbricht betrieb einen milliardenschweren Darknet-Marktplatz, der Berichten zufolge den Handel mit illegalen Waren und Geldwäsche mit Bitcoin . Er nahm Silk Road 2011 in Betrieb, wurde aber 2013 vom FBI gestoppt, da der Marktplatz immer beliebter wurde. Er nutzte das Tor-Netzwerk, um Informationen zu verschleiern, die zur Rückverfolgung der Nutzer führen trac .
Zwei Jahre nach der Schließung der Seidenstraße wurde der Gründer zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt.

