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US-Gesetzgeber drängen SEC und FINRA zur Prometheum-Genehmigung

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US-Gesetzgeber drängen SEC und FINRA zur Prometheum-GenehmigungUS-Gesetzgeber drängen SEC und FINRA zur Prometheum-Genehmigung

In diesem Beitrag:

  • Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses befragt die SEC und FINRA zur SPBD-Lizenz von Prometheum.
  • Es wurden Bedenken hinsichtlich der schnellen Zulassung geäußert, da Prometheum über keine operative Erfahrung verfügt.
  • Prometheum erlangte Aufmerksamkeit, nachdem sein Co-CEO, Aaron Kaplan, vor dem Gericht ausgesagt hatte

Der Druck auf die Securities and Exchange Commission ( SEC ) und die Financial Industry Regulatory Authority (FINRA) wächst, da prominente Mitglieder des Finanzausschusses des Repräsentantenhauses Klarheit über die etwas umstrittene Erteilung einer Special Purpose Broker-Dealer (SPBD)-Lizenz an Prometheum fordern.

Fragwürdige Lizenzgenehmigung sorgt für Verwunderung

Der von Patrick McHenry geleitete Ausschuss, dem 20 weitere Mitglieder angehörten, richtete seine Anfragen sowohl an den SEC-Vorsitzenden Gary Gensler als auch an den FINRA-Chef Robert Cook. Ein zentraler Streitpunkt?

Die verblüffende Schnelligkeit der Lizenzerteilung. Vor allem, da Prometheum, das sich selbst als Lösung für regulierte Angebote digitaler Vermögenswerte anpreist, seine Leistungsfähigkeit in der Praxis erst noch unter Beweis stellen muss.

Angesichts der Tatsache, dass das Unternehmen zuvor keine Kunden betreut hatte, könnte man argumentieren, dass die Eile unbegründet war. Diese Entscheidung hat viele dazu veranlasst, über mögliche Fehler oder übersehene Kriterien im Genehmigungsprozess nachzudenken.

Prometheum blieb trotz seiner Gründung im Jahr 2017 weitgehend unbemerkt und entging großer Aufmerksamkeit, bis Aaron Kaplan, Mitbegründer und Co-CEO, Anfang Juni vor dem Ausschuss des Repräsentantenhauses erschien.

Die Ankündigung des Unternehmens, im Mai die SPBD-Lizenz erhalten zu haben, sorgte sowohl bei Kryptowährungsbegeisterten als auch bei Gesetzgebern für Skepsis; eine Gruppe forderte sogar eine eingehende Untersuchung der Geschäftstätigkeit und der Dienstleistungen des Unternehmens.

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Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas?

Zu dem kuriosen Fall der blitzschnellen Lizenzerteilung für Prometheum kommt eine möglicherweise weitaus finsterere Nebenhandlung hinzu. Das Unternehmen steht unter genauer Beobachtung, nicht nur wegen seiner operativen Glaubwürdigkeit, sondern auch wegen angeblicher Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Eine Lüge wird durch häufiges Wiederholen nicht wahr, oder? Hier ist die Stellungnahme von Prometheum.

Das ist keine bloße Anschuldigung. Verbindungen zur KPCh können auf geopolitische Einflüsse und Strategien hindeuten, die weit über die bloße Lizenzvergabe hinausgehen.

Daher nahmen die Ausschussmitglieder kein Blatt vor den Mund, als sie von FINRA eine gründliche Aufschlüsselung verlangten und Antworten zur SPBD-Lizenz von Prometheum sowie zu möglichen Verbindungen forderten.

Das Unternehmen war jedoch nicht bereit, diese Unterstellungen einfach hinzunehmen.

Als Reaktion auf diese Vorwürfe teilte ein Vertreter von Prometheum umgehend mit, dass die SEC bereits eine Untersuchung der Verbindungen des Unternehmens zu Shanghai Wanxiang Blockchain sowie etwaiger Verdachtsmomente bezüglich der KPCh abgeschlossen habe. Hier finden Sie eine Kopie des aktuellen Stands dieses sich entwickelnden Falls Cryptopolitan zugesandt wurde .

Kaplan, der für seine Direktheit bekannt ist, hatte ähnliche Behauptungen bereits Anfang Juli zurückgewiesen, als die Rufe nach einer Untersuchung der Geschäftspraktiken des Unternehmens erstmals laut wurden.

Diese jüngste Entwicklung trägt lediglich zu den Bedenken hinsichtlich der Regulierung digitaler Vermögenswerte in den USA bei.

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Angesichts des rasanten Wachstums des Kryptosektors sind die Regulierungsbehörden nicht nur mit der Überwachung beauftragt, sondern müssen auch sicherstellen, dass die von ihnen lizenzierten Akteure legitim sind und keine Hintergedanken haben.

Der Fall Prometheum verdeutlicht eindrücklich die Notwendigkeit sorgfältiger Aufsicht in diesem sich rasant entwickelnden Bereich. Es bleibt zu hoffen, dass Transparenz herrscht und die vom Ausschuss des Repräsentantenhauses aufgeworfenen Fragen in den kommenden Tagen beantwortet werden.

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