Der Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses hat kürzlich in einer Ausschusssitzung bekannt gegeben, dass es ihm gelungen ist, eine Resolution zur Bildung einer Arbeitsgruppe für Fintech einzubringen.
Diese neue Arbeitsgruppe hat bereits ihre Arbeit aufgenommen und einige Änderungen vorgeschlagen, darunter die Überarbeitung des aktuellen Rahmens der rechtlichen Optionen für Fintech-Unternehmen.
Sie wollen außerdem untersuchen, wie die Fintech-Dienstleistungen bei der Kreditvergabe eingesetzt werden und wie die Beziehung des Kunden zur Branche selbst aussieht.
Die Task Force für Fintech hat eine öffentliche Erklärung veröffentlicht, in der sie ihre Ansicht zum Ausdruck bringt, dass jede Entscheidung des Komitees überarbeitet werden sollte, um den Standards für den Schutz der Verbraucher vor negativen Erfahrungen bei der Nutzung neuer Fintech-Lösungen zu entsprechen.
In der Erklärung hieß es, dass die Fintech-Branche zwar den Verbrauchern viel Komfort und Bequemlichkeit biete, man sich aber der damit verbundenen Schwächen durchaus bewusst sei. Darüber hinaus sei es die Aufgabe der Task Force, die Kunden durch die Überarbeitung der Schutzstandards zu schützen.
Kürzlich kursierten Gerüchte, dass Warren Davidson und Tom Emmer der Task Force beitreten würden. Beide sind Krypto-Enthusiasten, und viele sind gespannt auf ihre Leistungen in diesem Bereich.
Davidson hat kürzlich den Token Taxonomy Act erneut angekündigt. Er beabsichtigt, Kryptowährungen von den Wertpapiergesetzen auszunehmen. Emmer hingegen hat im vergangenen Jahr drei Programme zur Förderung der Blockchain-Technologie ins Leben gerufen.
Zahlreiche Vorstandsvorsitzende führender Banken sagten im April vor dem Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses zu ihrer Meinung über die Blockchain- und Kryptowährungstechnologie aus.
Davidson machte vor dem Ausschuss deutlich, dass er der Meinung ist, der Kryptomarkt schade dem Land mehr, als er ihm nütze.
Fintech-Taskforce USA