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Die Konferenz über Berufsausbildungen 2024 und die Herausforderungen der EPAOs

VonAamir SheikhAamir Sheikh
Lesezeit: 2 Minuten
Konferenz über Berufsausbildungen
  • Die Apprenticeships Conference 2024 fand in Birmingham, Großbritannien, statt. 
  • Der britische Premierminister hat Pläne zur Schaffung von 20.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen angekündigt.
  • Eine Umfrage von risr/ in Großbritannien, die auf der Apprenticeships Conference 2024 durchgeführt wurde, deutet auf Probleme für Organisationen zur Endpunktbewertung (EPAOs) hin.

Die Ausbildungskonferenz 2024 fand in Birmingham statt. Zahlreiche namhafte Experten aus verschiedenen Bereichen nahmen an der Konferenz teil, und führende Branchenvertreter hielten einige wirklich gute Vorträge. Jake Tween, Ausbildungsleiter bei DSW (Doran Scott Williams), sprach über künstliche Intelligenz und gab wertvolle Einblicke. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt – so gut besucht wie eh und je nach Pandemie. 

EPAOs auf der Lehrlingskonferenz 2024

Das britische Softwareunternehmen risr/, das sich auf Prüfungen und Lernlösungen spezialisiert hat, führte im Rahmen der Veranstaltung eine Umfrage durch, die einen detaillierten Einblick in die Herausforderungen von Abschlussprüfungsorganisationen (EPAOs) bot. Angesichts des Ressourcenmangels bei gleichzeitig steigender Nachfrage nach Ausbildungsplätzen wurden als Hauptprobleme die Schwierigkeiten bei der Bewältigung regulatorischer Änderungen, der Erstellung von Prüfungen sowie der Qualifizierung der Prüferdent.

Quelle: Commonslibrary.

risr/ nutzte die Gelegenheit, Vertreter der führenden EPAOs des Landes für eine Umfrage zusammenzubringen, um die drängenden Probleme der Unternehmen in diesem Sektor zu ermitteln. Die Umfrage lieferte interessante Einblicke in die Herausforderungen, denen sie sich gegenübersehen, und ihre aktuellen Prioritäten.

Ergebnisse der risr/-Umfrage

65 % der Ausbildungsbetriebe haben Schwierigkeiten, die regulatorischen Änderungen zu bewältigen, da viele dies als echte Herausforderung empfinden. Die ohnehin schon ressourcenknappen Ausbildungsbetriebe finden es schwierig, die neuen Regeln und Vorschriften zu verstehen und umzusetzen, da diese trotz ihrer Zielsetzung, mehr Auszubildende einzuarbeiten und die Arbeitsbelastung zu reduzieren, zusätzlichen Aufwand bedeuten.

Die Diskrepanz zwischen Ausbilderkapazität und -nachfrage stellt laut 45 % der Befragten ebenfalls einmatic dar. Der Premierminister kündigte kürzlich 20.000 zusätzliche Ausbildungsplätze an. Dies könnte sich als schwierig zu bewältigen erweisen, da neben der steigenden Zahl der Auszubildenden auch der Ausbau der Ausbilderkapazitäten von Bedeutung ist. Da die Ankündigung des Premierministers nach der Umfrage erfolgte, würden die Ergebnisse bei einer aktuellen Befragung abweichen.

Quelle: Statista.

Das Erstellen und Verwalten von Prüfungen stellt laut 50 % der Befragten ebenfalls ein Problem dar. Da die Erstellung individueller Prüfungen mit hohen Kosten verbunden ist, kann KI zur Fragengenerierung eingesetzt werden, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden. KI ermöglicht schnellere und kostengünstigere Ergebnisse, muss aber unter Einhaltung aller regulatorischen Bestimmungen eingesetzt werden.

Nicht zuletzt stellt Ressourcenmangel ein echtes Problem für die meisten Ausbildungsbetriebe im Bereich der dualen Ausbildung dar, und die steigende Nachfrage sowie die zunehmenden Regulierungen setzen sie zusätzlich unter Druck. Die Regierung und alle Beteiligten müssen sich gemeinsam für den Aufbau und die Aufrechterhaltung eines exzellenten Systems einsetzen, damit duale Ausbildungen weiterhin sowohl für Arbeitgeber als auch für Auszubildende von Vorteil sind. 

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Aamir Sheikh

Aamir Sheikh

Aamir ist Technologiejournalist mit fast sechs Jahren Erfahrung in der Krypto- und Technologiebranche. Er absolvierte die MAJ University mit einem MBA in Finanzen und Marketing. Derzeit arbeitet er für Cryptopolitan, wo er über die neuesten Entwicklungen auf den Kryptowährungsmärkten und Preisprognosen berichtet.

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