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Der Handel mit STOs ohne Lizenz ist in Hongkong ein absolutes Tabu

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Verbot des Handels ohne Lizenz in Hongkong

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Kryptowährungen und Blockchain-Technologie gewinnen in Hongkong zunehmend an Popularität. Nun werden auch in Hongkong regulatorische Bestimmungen für Kryptowährungen erlassen. Am 28. März 2019 veröffentlichte die SFC eine Warnung an Investoren vor den Risiken von Security Token Offerings (STOs). Die SFC stuft STOs als Wertpapiere ein. Da STOs als Wertpapiere gelten, unterliegen sie der Securities and Futures Ordinance (SFO).

Der Trend, Wertpapiere zu halten, wächst stetig und wird schon bald einen großen Teil des Marktes für digitale Vermögenswerte ausmachen. Aktien, Anteile und Edelmetalle wie Gold gelten als Security-Token, wenn sie über ein Blockchain-Netzwerk gehandelt werden.

Der Handel mit Security Token Offerings (STOs) ohne Lizenz gilt nun als Straftat. Die Finanzaufsichtsbehörde Hongkongs veröffentlichte eine Pressemitteilung, in der sie klarstellte, dass der Handel mit STOs nur dann zulässig ist, wenn der Verkäufer über die erforderliche Lizenz verfügt.

Broker, die mit Security Token Offerings (STOs) handeln, benötigen ebenfalls eine Lizenz und müssen sich bei der SFC registrieren lassen. Die SFC wies die Broker zudem darauf hin, dass sie verpflichtet sind, Anlegern alle wesentlichen und notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen, wenn diese in digitale Vermögenswerte investieren.

Siehe auch:  Die Hong Kong SFC veröffentlicht neue Richtlinien für Krypto-Unternehmen, die Staking-Dienste anbieten.

Dies ist wichtig, damit sich Anleger ein klares Bild von allen möglichen Vor- und Nachteilen der Anlage machen können. Gleichzeitig wies die SFC die Anleger jedoch auch ausdrücklich darauf hin. Sie forderte sie auf, sich aller Risiken beim Wertpapierhandel bewusst zu sein und veröffentlichte eine Liste dieser Risiken, darunter Betrug und Liquiditätsprobleme.

Die Nachricht, dass fast 90 Prozent des Handelsvolumens der größten Kryptowährung gefälscht sind, hat die Krypto-Community aufgerüttelt. Angesichts des wachsenden Trends zum Handel mit Security Token Offerings (STOs) stellt die SFC sicher, dass Anleger ihre Entscheidungen sorgfältig abwägen, um schwere Verluste und Betrug zu vermeiden.

Die Debatte, ob Initial Coin Offerings (ICOs) als Wertpapiere einzustufen sind oder nicht, ist noch nicht abgeschlossen. Viele ICO-Börsen argumentieren, dass es sich nicht um Wertpapiere handele; die US-Börsenaufsicht SEC sieht das jedoch anders. Die SECs in Asien arbeiten an einem Rahmenwerk zur angemessenen Regulierung von Security Token Offerings (STOs).

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