Bitcoin Enthusiasten verfolgen die rege Aktivität rund um die Anträge für Bitcoin -ETFs (Exchange Traded Funds) in den USA aufmerksam. Wie erwartet, reichten zahlreiche Antragsteller am Montag, dem 8. Januar, ihre finalen Formular-S-1-Änderungen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) ein.
Spot- Bitcoin -ETF-Antragsteller nehmen letzte Änderungen vor.
Valkyrie, ein führender Vermögensverwalter, ging voran und reichte seine finale S-1-Änderung vor dem allgemein erwarteten Genehmigungstermin für die ersten BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin, da die Emittenten an der Finalisierung ihrer S-1-Änderungen arbeiten.
Diese Änderungen liefern wichtige Informationen zu den mit den ETFs verbundenen Gebühren und legen diedentder beteiligten Market Maker offen. Interessanterweise haben einige Emittenten die Gebühren für den Handel mit ihren potenziellen Bitcoin Spot-ETFs deutlich angepasst. ARK und 21Shares beispielsweise gaben in ihrem jüngsten S-1-Formular bekannt, dass der ETF-Anbieter seine Gebühr von 0,25 % für die ersten 1 Milliarde US-Dollar an verwaltetem Vermögen (AUM) in den ersten sechs Monaten nach Börsennotierung erlässt.
Im Fall des Bitcoin -ETFs von BlackRock beträgt die anfängliche Gebühr 0,2 % für die ersten zwölf Monate oder bis zu einem verwalteten Vermögen von 5 Milliarden US-Dollar, gefolgt von einer Gebühr von 0,30 %. Trotz dieses Gebührenwettbewerbs bleibt der ETF-Analyst Eric Balchunas von Bloomberg hinsichtlich dessen Auswirkungen vorsichtig. Er merkt an, dass Gebührenanpassungen in der Vergangenheit die Anlageentscheidungen nicht wesentlich beeinflusst haben. Langfristig orientierte Anleger, insbesondere Berater, konzentrieren sich tendenziell eher auf die regelmäßigen Gebühren. Der anhaltende Gebührenwettbewerb zwischen potenziellen Bitcoin ETFs dürfte die Wettbewerbslandschaft daher nichtmaticverändern.
Marktstrategien und die ETF-Landschaft
Balchunas äußerte sich skeptisch hinsichtlich signifikanter Veränderungen, da diese ETFs im Wesentlichen dieselbe Funktionalität bieten. Er räumte jedoch ein, dass sich die Situation weiterentwickeln könne und sagte: „Wir werden sehen.“ Neben den Gebührendetails gaben einige Emittenten, wie beispielsweise BlackRock, auch Einblicke in die Seed-Finanzierung ihrer Spot Bitcoin -ETFs. BlackRock gab bekannt, dass der Trust am 5. Januar 2024 mit dem Erlös der Seed-Finanzierung 227,9 BTC im Wert von 10 Millionen US-Dollar erworben hat. In der Einreichung wurde vermerkt, dass diese 400.000 Anteile zum Prospektdatum alle ausstehenden Anteile repräsentieren.
Auch ARK und 21Shares haben ihre Pläne zum Kauf der ersten Seed-Creation-Baskets im Wert von insgesamt 437.000 US-Dollar um den 8. Januar herum dargelegt. Die eingeworbenen Mittel sollen vor oder zum Zeitpunkt der Notierung der Aktien an der Cboe BZX Exchange zum Erwerb von Bitcoin verwendet werden. Während die SEC die finalen Änderungen des Formulars S-1 prüft, warten die Krypto-Community und die Finanzmärkte gespannt auf die mögliche Zulassung der ersten Spot Bitcoin -ETFs in den USA. Im Falle einer Zulassung könnten diese ETFs einen wichtigen Meilenstein für die Integration von Bitcoin in die traditionellen Finanzmärkte darstellen und Anlegern neue Möglichkeiten zur Teilhabe am Kryptowährungsmarkt eröffnen.
Die Einreichung der endgültigen Formular-S-1-Änderungen durch mehrere Antragsteller für Spot Bitcoin -ETFs deutet auf ein aktives und wettbewerbsorientiertes Streben nach Zulassung hin. Die Anpassungen der Gebühren und Details zu den Seeding-Strategien geben Einblick in die Strategien dieser Emittenten. Die Kryptowährungs-Community wartet nun gespannt auf die Entscheidung der SEC, die weitreichende Folgen für die Bitcoinim traditionellen Finanzwesen haben könnte.

