Kryptowährungen haben sich seit ihren Anfängen rasant weiterentwickelt. Heute erleichtern sie Zahlungen und ermöglichen sichere Transaktionen mit hohen Beträgen. Ihr größter Nutzen liegt jedoch in der grenzüberschreitenden Vernetzung von Menschen, sei es durch reibungslose Transaktionen oder die Zusammenarbeit zweier Unternehmen aus verschiedenen Ländern.
Auch zwei Unternehmen arbeiten gemeinsam an einem mobilendentauf Basis der Blockchain-Technologie. Das südkoreanische Unternehmen SK Telecom (SKT) und die Deutsche Telekom werden die Vereinbarung offiziell auf dem Mobile World Congress (MWC) am 25. Februar in Spanien unterzeichnen.
Ziel ist die Entwicklung einer mobilendent, die mit Anwendungen kompatibel ist und den Zugang, Transaktionen und weiteretracerleichtert. Die Unternehmen sind überzeugt, dass der Einsatz der Blockchain-Technologie die Effizienz der Prozesse zur Überprüfung der Nutzeridentität deutlich steigern wird.
Ein Vertreter von SKT erklärte zudem, dies sei die erste von mehreren Kooperationen zur Förderung von Innovationen in der Informationstechnologie. Er fügte hinzu, dass die Blockchain-Technologie die Sicherheit der kritischen Kontaktdaten durch Verschlüsselung gewährleiste und somit deren Offenlegung von vornherein überflüssig mache.
Darüber hinaus sind die Unternehmen überzeugt, dass die Blockchain-Technologie in absehbarer Zeit die meisten Regierungsdokumente, einschließlich Reisepässe, ersetzen und den gesamten Prozess dadurch erheblich vereinfachen kann. Die Lösung wird auf dem MWC vorgestellt und soll anschließend in Deutschland und Südkorea eingesetzt werden, um die Abläufe zu beschleunigen.
Zuvor hatte sich die Deutsche Telekom Hyperledger, dem Open-Source-Blockchain-Projekt von Linux, angeschlossen, während SKT das südkoreanische Börsenunternehmen Upbit unterstützte.
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