ShipChain, ein amerikanisches, auf Blockchain basierendes Logistikunternehmen, schließt sich mit GTX Corp, einem Softwareunternehmen im Bereich der trac , zusammen, um ein temperatursensitives Blockchain- Sendungsverfolgungssystem trac .
Berichten zufolge wird ShipChain für dieses Projekt auf eine von GTX entwickelte, temperaturgesteuerte trac-Technologie zurückgreifen. Die in den Sendungen installierten Tags kommen ohne Scanner oder Kabel aus. Die Temperaturmessung erfolgt gemäß den von den Kunden vorgegebenen Zeitvorgaben und in von ihnen festgelegten Intervallen.
Darüber hinaus würde GTX die tracKing-Initiative mit weiterer Hardware ausstatten, die dazu beitragen soll, den tracKing-Prozess zu optimieren und den Aufwand zu verringern.
John Monarch, CEO von ShipChain, sieht die neue Kooperation als Wegbereiter für ein kohärenteres und transparenteres Logistiknetzwerk. Dies war seiner Ansicht nach das Endziel des gesamten Projekts.
Er kommentierte die Initiative und wies darauf hin, dass die Verfügbarkeit und der Preis von Sensoren für ihn schon immer ein Problem darstellten. Die intelligenten Tags von GTX hingegen erleichtern die Arbeit erheblich, da sie in die Gesamtplattform integriert werden. Die Tags sind wesentlich kostengünstiger und gleichzeitig hocheffizient, sodass Kunden ihre Sendungen jederzeit trackönnen.
Er sieht darin auch ein Tor zu weitaus kreativeren Initiativen mit unendlichen Möglichkeiten.
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Branchenriesen ist bereits besiegelt. Ein gemeinsamer Kunde wird bekannt gegeben, sobald die Details der Vereinbarung ausgearbeitet sind. Eine weitere Folge der Partnerschaft ist, dass ShipChain seinen Nutzern Zugang zu den Einrichtungen und Dienstleistungen von GTX ermöglicht.
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