Angesichts der zunehmenden Kryptokriminalität in Regina hat die örtliche Polizei die Bürger davor gewarnt, Betrügern zum Opfer zu fallen. Ein Polizeiplakat in Regina mahnt dazu, persönliche Finanzdaten nicht über das Internet an Unbekannte weiterzugeben. Das Plakat warnt eindringlich vor betrügerischen Bitcoin Angeboten.
Nach einem sprunghaften Anstieg von Kryptokriminalität in Regina hat die Polizei eine Initiative gestartet, um die Bevölkerung vor Betrug mit Kryptowährungen zu warnen. Trotz der relativ geringen Verbreitung von Kryptowährungen in Kanada verzeichnet die Polizei von Regina einen starken Anstieg illegaler Betrugsmaschen, bei denen gutgläubige Anleger um ihr Geld gebracht werden.
Polizei geht in Regina ernsthaft gegen Kryptokriminalität vor
Betrüger kontaktieren ihre Opfer typischerweise telefonisch. Sergeant Kelley Berting erklärt, dass sie ihre Opfer bedrohen, um an deren persönliche Finanzdaten zu gelangen, indem sie sich als Mitarbeiter der CIA oder der Steuerbehörde ausgeben. Oftmals geben sie den Opfern falsche Informationen über deren gesperrte Sozialversicherungsnummer und verlangen anschließend eine Gebühr für deren Entsperrung.
Opfer werden oft dazu überredet, cash abzuheben und anschließend zu einem der vielen Bitcoin -Automaten geleitet, um Bitcoinzu kaufen. Betrüger nutzen Bitcoin, da es im Vergleich zu anderen Kryptowährungen sehr verbreitet ist und Opfer es leicht beschaffen können.

Sergeant Kelley führt weiter aus, dass Bitcoin schwer tracist und seine Verwendung für illegale Transaktionen das Betrugsrisiko erhöht. Die dezentrale virtuelle Währung untersteht keiner Finanzinstitution, was Betrügern ermöglicht, ihre Machenschaften anonym durchzuführen. Die hohe Anonymität, die Kryptowährungen bieten, kann die Ermittlungen oft behindern.
Beratung und Unterstützung für Opfer von Kryptobetrug verfügbar
Laut Polizeiangaben wurden in Regina durch Kryptobetrug mehr als 60.000 Dollar von den Einwohnern erbeutet dent Sie warnt davor, dass Kryptobetrug das Potenzial hat, die finanzielle Situation einer Person ernsthaft zu schädigen.
Berting erwähnt außerdem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Opfer von Kryptokriminalität in Regina. Zunächst muss das Opfer den Vorfall den Behörden melden. Anschließend sollte es sich mit seiner Bank in Verbindung setzen. Danach sollte es Service Canada anrufen, um zu überprüfen, ob sein Konto gehackt wurde. Schließlich sollte es TransUnion oder Equifax kontaktieren, um seine Kreditwürdigkeit zu sichern.
Betrüger können sich auch als örtliche Polizeibeamte ausgeben und nach persönlichen Daten fragen. Ältere Menschen sind weiterhin besonders gefährdet, Opfer von Kryptobetrügern zu werden.dentvon Regina müssen wissen, dass die Polizei oder andere Regierungsbehörden niemals nach persönlichen Ausweisdaten oder Finanzinformationen fragen. Der Aushang warnt davor, dass man die Behörden sofort informieren muss, wenn man einen solchen Anruf erhält.

