Die US-Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene (MTG) hat sich kürzlich gegen die Pläne der Federal Reserve ausgesprochen, im Juli ein digitales Zahlungssystem einzuführen. Sie argumentierte, die USA sollten stattdessen zum Goldstandard zurückkehren. „Wir sollten nicht hinter digitalen Zahlungssystemen zurückbleiben“, erklärte sie. MTGs Meinung zu diesem Thema findet zunehmend tracin ihrem Wahlkreis und unter anderen Kongressmitgliedern.
Wir sollten zum Goldstandard zurückkehren, nicht zu digitalen Zahlungssystemen.
— Rep. Marjorie Taylor Greene🇺🇸 (@RepMTG) 5. April 2023
Absolut nicht.https://t.co/XV4QLj17P5
Eine US-Kongressabgeordnete äußerte ihre Ablehnung des neuen digitalen Währungszahlungssystems der Federal Reserve
In einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung äußerte die US-Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene (MTG) ihre Ablehnung des neuen digitalen Zahlungssystems der Federal Reserve, dessen Einführung für Juli geplant ist. Ihre Kommentare erfolgen vor dem Hintergrund, dass sich andere Nationen weltweit vom Goldstandard abwenden und die Abhängigkeit vom US-Dollar abnimmt.
Das digitale Zahlungssystem der Fed soll den Geldverkehr ankurbeln, indem es Verbrauchern eine kostengünstigere Möglichkeit bietet, Rechnungen zu bezahlen, Geld zu überweisen und Gehaltszahlungen einzuzahlen. Es würde außerdem den Bedarf an cashverringern.
Die USA wurden wegen ihrer geheimen Operation Choke Point 2.0, die den Kryptowährungshandel im Land einschränken soll, scharf kritisiert. Die Nachricht über das digitale Zahlungssystem der Fed deutet jedoch darauf hin, dass sich die USA in Richtung Digitalisierung ihrer Währung bewegen.
Es bleibt abzuwarten, wie MTG und ihre Kongresskollegen auf diese Entwicklung reagieren werden. Derzeit beobachten die Nationen weltweit die Entwicklungen aufmerksam, während ihre Währungen ins digitale Zeitalter eintreten.
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