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Meta wird seine neueste, mit einem Display ausgestattete Smart-Brille vorstellen

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Meta wird seine neueste KI-Smart-Brille vorstellen

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In diesem Beitrag:

  • Meta wird auf der Connect-Konferenz seine erste mit einem Display ausgestattete Smart-Brille namens Celeste vorstellen, die rund 800 Dollar kosten wird.
  • Die Markteinführung treibt Metas AR- und KI-Vorstoß mit Brillen- und Armbandsteuerungen trotz hoher Kosten und Bedenken hinsichtlich der Kindersicherheit voran.
  • Analysten erwarten im Vergleich zu Ray-Ban-Modellen begrenzte Verkaufszahlen, sehen aber Potenzial, Entwicklertracund die Akzeptanz von AR zu steigern.

Meta plant, seine neueste Smart-Brille mit integriertem Display auf seiner Connect-Konferenz am Mittwoch vorzustellen.

Dieser Schritt wird Metas Pläne im Bereich Augmented Reality voranbringen, während das Unternehmen wegen des Schutzes von Kindern in sozialen Medien unter Beobachtung steht.

Bei der zweitägigen Veranstaltung im Hauptsitz von Meta in Menlo Park, Kalifornien, plant Zuckerberg, die erste kommerziell nutzbare Brille des Unternehmens mit Bildschirm vorzustellen.

Analysten gehen davon aus, dass das Gerät zu einem Preis von etwa 800 US-Dollar auf den Markt kommen wird. Intern trägt das Projekt den Namen „Hypernova“, das Produkt soll unter dem Namen „Celeste“ auf den Markt kommen

Mit der Markteinführung könnte Meta seine Bemühungen verstärken, im Bereich KI-gestützter Hardware mit Konkurrenten wie OpenAI und Alphabet's Google Schritt zu halten, allerdings befürchten Analysten, dass der Preis die Nachfrage belasten könnte.

Die Brille dürfte weitaus weniger fortschrittlich sein als „Orion“, ein Prototyp, der auf der letztjährigen Connect-Konferenz vorgestellt wurde und den Zuckerberg als „Zeitmaschine in die Zukunft“ bezeichnete. Orion soll 2027 auf den Markt kommen.

Die KI-Smartbrillen von Meta geben Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Kindersicherheit

Meta vertreibt zwei KI-gestützte Brillenlinien, die in Zusammenarbeit mit Oakley und Ray-Ban entwickelt wurden. Diese Produkte bieten Kameras, Sprachsteuerung und die Möglichkeit, live auf Instagram und Facebook zu streamen.

Zuckerberg hat seit 2020 über 60 Milliarden US-Dollar in die AR-Sparte seines Unternehmens investiert. Er erklärte, intelligente Brillen seien der Hauptweg, um „Superintelligenz“ in den Alltag zu integrieren. Um die KI-Führungsposition zu übernehmen, hat er zudem einen kostspieligen Wettbewerb um die besten Talente angeheizt, indem er führende Forscher von Konkurrenzunternehmen abgeworben hat.

Siehe auch:  Nvidia muss sich in Frankreich wegen angeblicher wettbewerbswidriger Praktiken mit Kartellklagen auseinandersetzen.

Reuters berichtete, dass die Richtlinien von Meta für künstliche Intelligenz es Chatbots ermöglichten, sich mit Kindern über Themen wie Rasse zu unterhalten. 

Meta treibt trotz Verlusten die Entwicklung neuer Technologien voran

Neben der mit einem Display ausgestatteten Brille Meta voraussichtlich auch ein Armband der ersten Generation vorstellen, mit dem die Brille per Gestensteuerung bedient werden kann. Das Unternehmen plant außerdem die Einführung einer überarbeiteten Ray-Ban-Produktlinie mit verbesserter Akkulaufzeit, besseren Kameras und zusätzlichen KI-Funktionen.

Meta ist eines der wenigen großen Technologieunternehmen, das bei intelligenten Brillen bedeutende Fortschritte erzielt hat und seit 2023 rund 2 Millionen Exemplare des Ray-Ban-Modells verkauft hat.

Laut CNBC könnten die Hypernova-Brillen das Prada-Logo tragen, da die breiten Fassungen des italienischen Labels die elektrischen Komponenten problemlos aufnehmen können.

Trotzdem dürfte der erwartete Preis von 800 US-Dollar für die meisten Nutzer zu hoch sein, deutlich über dem Einstiegspreis von 299 US-Dollar für die Ray-Ban-Reihe und 399 US-Dollar für die sportorientierten Oakley-Brillen. Analysten schätzen, dass sich das Gerät „höchstens einige hunderttausend Mal“ verkaufen könnte, obwohl die Markteinführung dazu beitragen könnte, mehr Entwickler für die Softwareentwicklung rund um diese neue Technologie zutrac.

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