John David McAfee, der bekannte britisch-amerikanische Programmierer und Unternehmer, hat eingestanden, dass er sich bei der Vorhersage der Zukunft von Bitcoin und der Kryptowelt nicht durchsetzen konnte. Er gründete das Softwareunternehmen McAfee Associates und ist nicht nur Geschäftsmann, sondern auch ein begeisterter Krypto-Enthusiast. Kürzlich diskutierte er auf Twitter über die Regulierung von Kryptowährungen.
Er erwähnte eine Wette, die er auf Twitter abgeschlossen hatte, in der er voraussagte, dass Bitcoin bis zum Jahr 2020 eine Million Dollar erreichen würde. Angesichts des aktuellen Kursverfalls auf dem Kryptomarkt räumte er ein, dass seine Prognosen möglicherweise nicht eintreten werden.
Macafee hat die Krypto-Community und den Kryptomarkt stets öffentlich unterstützt. Er blickt trotz der jüngsten Turbulenzen und des Kursverfalls von Bitcoin und anderen digitalen Währungen weiterhin sehr optimistisch in die Zukunft von Kryptowährungen.
McAfee ist der Ansicht, dass die Technologie digitaler Währungen großes Potenzial birgt und dieser drastische Kursverfall lediglich eine Phase darstellt, die jeder Wirtschaftsmarkt gelegentlich durchläuft. Er rät Anlegern, Ruhe zu bewahren und keine panischen Entscheidungen zu treffen.
In einem Tweet äußerte er sich auch zur Kryptoregulierung. Er ist der Ansicht, dass Kryptowährungen aufgrund ihrer Natur keinerlei Regulierungen standhalten. Blockchains funktionieren seiner Meinung nach frei und benötigen keine Genehmigung, um Aufgaben auszuführen. Die Blockchain-Technologie sei die erste Technologie, die autark und nicht von menschlicher Kontrolle abhängig ist. Der Versuch, eine solche autarke Technologie zu regulieren, widerspreche ihrem Zweck.
McAfee räumt Niederlage bei Kryptowährungsprognosen ein