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Japanische SBI Holdings investiert in Bewerber für eine einheimische Kryptobörse

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FXcoin erhält SBI-InvestitionenFXcoin erhält SBI-Investitionen

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Das japanische Krypto-Startup FXCoin gab bekannt, kürzlich den Erwerb seiner Anteile an SBI Holdings, einem führenden Anbieter von Finanzdienstleistungen, abgeschlossen zu haben. Medien berichteten kürzlich über das Wachstum, das FXCoins Ziel, den Krypto-Tauschhandel in Japan zu etablieren, unterstützt.

FXCoin konzentriert sich derzeit darauf, Marktteilnehmern Informationen bereitzustellen. Das Unternehmen wurde 2017 von Tomoo Onishi gegründet, dem ehemaligen Vertriebsleiter für Devisenhandel bei der Deutschen Bank. Neben Onishi gehören offenbar auch Experten von Nomura, Mitsubishi UFJ Financial und HSBC zum Team des Startups.

Medienberichten zufolge hat FXCoin kürzlich die zweite Stufe der Mitgliedschaft im japanischen Verband für Kryptowährungsbörsen (JVCEA) erreicht. Diese Stufe ist für Unternehmen vorgesehen, die eine offizielle Betriebslizenz für Kryptowährungsbörsen von der japanischen Finanzaufsichtsbehörde, der Financial Services Association, anstreben.

Wie bereits berichtet, ist JVCEA ein selbstverwalteter Verband von Kryptobörsen, der letztes Jahr mit dem Ziel gegründet wurde, branchenweit Anlegerschutzprinzipien zu etablieren. Die Organisation erhielt im Oktober 2018 von der FSA offiziell die Autonomie.

Seit der jüngsten Änderung des japanischen Zahlungsdienstleistungsgesetzes ist für alle Kryptobörsen, die in japanischen Geschäftsräumen tätig sind, eine Betriebserlaubnis obligatorisch. Umgekehrt verschärfte die japanische Finanzaufsichtsbehörde (FSA) im Jahr 2018 die Anforderungen an Antragsteller, nachdem im Januar 2018 mehrere Kryptobörsen gehackt und dabei 532 Millionen US-Dollar erbeutet worden waren.

Siehe auch:  Institutionelle Anleger kontrollieren bis zu 85 % der Liquidität dezentraler Börsen.

Wie bereits mitgeteilt, hat SBI in den vergangenen Jahren verschiedene Projekte in diesem Sektor verfolgt, darunter Vctrade und eine weitere Kette von Geschäftsinvestitionen in den Ausbau von Krypto-Dienstleistungen und -Strukturen.

Im Oktober des vergangenen Jahres die von Ripple XRP basierende Zahlungs-App MoneyTap zusammen mit SBI für Kontoinhaber ausgewählter Banken in Japan eingeführt. Die App soll 61 Institute umfassen, die über 80 % des japanischen Bankkapitals repräsentieren. Dreizehn lokale Banken haben sich bereits als Anteilseigner an dem Projekt beteiligt.

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