Zusammenfassung (TL;DR)
• Die Kryptowährungsplattform HUOBI wendet die Regulierungen seit August 2020 an.
• Chinesische Händler nutzen andere Krypto-Handelsplattformen ohne Regulierungen.
Das seychellische Kryptobörsensystem HUOBI ermöglicht nun die Auszahlung von Kryptowährungen innerhalb von 24 Stunden . Diese Entscheidung ist ein schwerer Schlag für die Kryptohändler des Landes.
Für viele Krypto-Händler ist das absurd, da der Kryptowährungsmarkt praktisch nie zur Ruhe kommt. Die Regelung wurde jedoch eingeführt und gilt für alle außerbörslichen Transaktionen. Diese Einschränkung betrifft Spekulationen gegen Kryptowährungen und insbesondere den sehr volatilen Bitcoin.
Die 24-Stunden-Transaktionsbeschränkung zusätzlich zu den in Peking verhängten Verboten bremst den Kryptomarkt. Allerdings kann die Transaktionsfrist bei Kryptokäufen auf bis zu 36 Stunden verlängert werden. Die Beschränkung soll Nutzern ermöglichen, risikofreie Verhandlungen zu führen.
HUOBI und sein regulatorisches Umfeld

Obwohl die Börse in China sehr bekannt war, sind ihre Einschränkungen seit dem letzten Jahr übertrieben. Im August 2020 beschränkte Huobi die Transaktionen für 24 Stunden, allerdings nur für einige Nutzer.
OTC-Transfers auf Huobi sind für chinesische Händler die einzige praktikable Methode, Kryptowährungen zu kaufen. 2013 verboten die Regulierungsbehörden in Peking Zahlungsplattformen in ihrem Zuständigkeitsbereich. 2017 schloss die Regierung diese Handelssysteme, und die Verbote bestehen weiterhin.
Diese außerbörslichen Transaktionen sind in fast keinem Bereich des Landes, auf keiner Plattform und auch nicht im Live-Chat reguliert. Huobi hingegen tauscht Fiatwährungen gegen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereumund Dogecoin.
Messungen von Kryptowährungsplattformen
Diese 24-Stunden-Regelung für Kryptowährungsauszahlungen folgte auf das Verbot des Derivatehandels für China durch HUOBI. Der Kampf gegen Kryptowährungen seit Peking geht weiter, und die Aussichten werden immer düsterer. Selbst BTC China, Chinas erste Handelsplattform, stellte den Handel aufgrund der verhängten Beschränkungen ein.
Die Krypto-Plattform Huobi stellte Bitcoin -Mining im Mai aufgrund des Kursverfalls und der Verbote von Kryptowährungen ein. Huobi war auch die erste Plattform, die den Verkauf von Mining-Ausrüstung in China aussetzte.
Peking verstärkt jedoch auch seine Bemühungen, die Börsenplattform Binance zu regulieren oder zu verbieten. Dieses Verschlüsselungssystem wird allerdings auch in Großbritannien reguliert.
HUOBI hat als Krypto-Plattform in China an Leistung, Glaubwürdigkeit und Ansehen bei Händlern eingebüßt. Die aktuellen Regulierungen könnten eine weitere Strategie Pekings gegenüber Kryptowährungen darstellen. Allerdings gibt es keine Beweise, die die Vorwürfe gegen das Unternehmen bestätigen oder widerlegen.
Kryptowährungen erholen sich von ihrem Wertverfall, wodurch Bitcoin heute über 34.000 US-Dollar gehandelt wird. Viele Institutionen und Regierungen weltweit unterstützen dieses neue Finanzsystem, das eine bessere Zukunft verspricht.

