Trotz des jüngsten weltweiten Abwärtstrends bei den Kryptowährungspreisen zeigte sich der allseits bekannte Bitcoin Enthusiast Mark Jeffrey in einem kürzlich erschienenen Podcast hoffnungsvoll, dass die Popularität bitcoin in wenigen Jahren keine Grenzen mehr kennen und der Preis in ungeahnte Höhen steigen könnte.
Im Gespräch mit dem von Mark Pesce ins Leben gerufenen Podcast „Next Billion Seconds“ äußerte Jeffrey die Hoffnung, dass bitcoin bald seinen derzeitigen nuklearen Zustand überwinden werde.
Er erklärt, dass die Anfänge von bitcoin den Anfangstagen der Dotcom-Branche sehr ähnlich seien, wo Menschen, wenn ihnen neue Ideen zur Erkundung ihrer Investitionsmöglichkeiten präsentiert werden, von der großen Vielfalt der verfügbaren Optionentracwerden, obwohl der Zeitrahmen bei Kryptowährungen im Gegensatz zur Dotcom-Branche begrenzt ist.
Er behauptet, bitcoin könne ähnliche Phasen durchlaufen wie die Dotcom-Branche: zunächst ein hohes Niveau, dann eine Stabilisierung und schließlich das Aufkommen von Multimillionen-Dollar-Giganten wie Amazon und Facebook.
Er hat außerdem vorhergesagt, dass der Bitcoin einen Höchststand von bis zu zweihundertfünfzigtausend Dollar (250.000 US-Dollar) erreichen kann, wobei der Zeitraum, der für das Erreichen dieses Wertes benötigt wird, noch abzuwarten ist.
Jeffrey ist nicht der einzige Bitcoin Guru, der solche Aussagen trifft. Auch Tim Draper, ein legendärer bitcoin Analyst, schloss sich dieser Meinung an und glaubt, dass das Erreichen der 250.000-Dollar-Marke durchaus möglich sein könnte. Dies sagte er gegenüber einem bekannten Medienhaus.
Draper erklärt, die aktuelle negative Entwicklung von bitcoin sei auf volatile Marktbedingungen zurückzuführen und solche neuen Projekte durchliefen typischerweise in der Anfangsphase Phasen wie diese. Er geht davon aus, dass Währungen wie der US-Dollar in Zukunft rapide an Wert verlieren und so ein Umfeld schaffen könnten, in dem bitcoin florieren kann. Da Kryptowährungen an keine Bank gebunden sind, haben Inflation und Zinsen keinen Einfluss auf ihren Fortschritt.
Unterdessen sind manche hinsichtlich der Zukunft von Bitcoinweniger optimistisch. Nouriel Roubini hat erklärt, dass das von der Regierung geschaffene bitcoin Konzept angesichts der etablierten Macht anderer Währungen letztendlich zu seinem eigenen Untergang führen könnte.
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