Highschool-Team überrascht bei Blockchain-Challenge

Charakter
Das Blockchain-Startupmatic, ansässig im Fintech-Zentrum Barclays Rise in London, veranstaltete einen Hackathon zur Blockchain-Interoperabilität, bei dem eine Gruppe vondentder Bradford School in Großbritannien den dritten Platz belegte.
Da die Funktionsweise von übernommener Datenverarbeitungstechnologie in Banken komplex ist, stellt die Entwicklung von Methoden zur Kommunikation zwischen verschiedenen Blockchain-Systemen großer Unternehmen eine besondere Herausforderung dar. Genau dies hat jedoch eine Gruppe vondentgeschafft.
Die Gruppe von Informatikstudentendentgegen Gruppen von Blockchain-Spezialisten von Banken wie Santander und Barclays sowie gegen aufstrebende Startups wie Web3j und Adhara an. Der Erfolg unterstrich die Vielfalt des Interesses an der Technologie und den Generationswechsel neuer Akteure in diesem Bereich.
matichat diese Bewertung durchgeführt, die Projekten wie dem Utility Settlement Coin (USEC) zugrunde liegt, das ein Kontenkonsortium verwaltet. Der Test bestand darin, das Ion-Interoperabilitätsprotokoll des Unternehmens zu nutzen, um zwei Blockchains (z. B. Hyperledger Fabric und E-Hareum) für den Datenaustausch, die Transaktionsprüfung usw. zu verwenden.
Dr. David Wild, Leiter des Fachbereichs Informatik an der Bradford School, entwickelte aufgrund seiner Erfahrung mit Lernprogrammen eine cleveretrac, um Testergebnisse zwischen Schulen, Testbögen und Hochschulzulassungsstellen auszutauschen. Dies würde einen reibungsloseren und besser interoperablen Austausch ermöglichen. Die Schülerinnendentwaren von dem Vorschlag begeistert und vereinbarten die Nutzung des Ion-Systems.
Während sie den Preis entgegennahmen, sagten diedentgegenüber CoinDesk, dass die Gruppe mit einem Teil der unsicheren Erwartung zu kämpfen hatte, Informationen im Vorfeld der zweitägigen Veranstaltung aufzunehmen.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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