In einer Zeit, in der die virtuelle Welt weiterhin dominiert, macht Google Cloud einen weiteren, unmissverständlichen Schritt im Kryptobereich. Indem der Technologiegigant elf weitere Blockchains zu seinen öffentlichen Datensätzen auf BigQuery hinzufügt, hält er nicht nur mit den Anforderungen der Branche Schritt, sondern setzt sie. Aber sehen wir uns das defian
Die Neuankömmlinge
Avalanche , Arbitrum, Cronos, Ethereum Goerli, Fantom, Near, Optimism, Polkadot, Polygon, Polygon Mumbai und Tron sind die neuen Blockchains, die jetzt in Google Cloud BigQuery vertreten sind. Es fällt sofort auf, dass es sich hier nicht um zufällige Neuzugänge handelt; sie gehören zur Crème de la Crème der Blockchain-Branche – zu den gefragtesten, wie es heißt.
Nutzer können, ihrem unstillbaren Wissensdurst folgend, nun tief in die Details eintauchen. Möchten Sie sehen, wie Vermögenswerte von einer Wallet zur anderen wandern? Oder welche Token gerade die Nase vorn haben? Vielleicht interessiert Sie aber auch eher, wie Nutzer mit Smarttracumgehen?
Und wisst ihr was? Google Cloud ist für euch da. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich neugierige Köpfe mit dem umständlichen Betrieb von Nodes oder der Wartung eines Indexers herumschlagen mussten. Die Spielregeln ändern sich, und Google Cloud gibt die Richtung vor.
Die sich entwickelnde Beziehung von Google Cloud zur Blockchain
Für die Historiker unter uns: Dies ist nicht Google Clouds erste Begegnung mit der Blockchain-Welt. Steigen wir in unsere virtuelle Zeitmaschine und reisen wir ins Jahr 2018. Damals erweiterte Google Cloud seine Unterstützung für Bitcoin und Ethereum auf BigQuery.
Mit den neuen Ordinalzahlen (die übrigens so ziemlich BitcoinAntwort auf NFTs sind), die im Januar 2023 eingeführt werden, hat Google Cloud sein Angebot nochmals deutlich erweitert. Entwickler, aufgepasst! Ihr könnt jetzt nicht nur Satoshis, sondern auch Ordinalzahlen aus dem Bitcoin Datensatz auf BigQuery abfragen.
2019 erlebte diese Geschichte ein weiteres bemerkenswertes Kapitel. Google Cloud integrierte sechs weitere Blockchains in BigQuery: Bitcoin Cash, Dash, Dogecoin, Ethereum Classic, Litecoinund Zcash.
Doch bei ihrer Auseinandersetzung mit Blockchain geht es nicht nur darum, riesige Datensätze wie ein digitaler Drache auf seinem Goldhort anzuhäufen. Da steckt mehr dahinter. Google Clouds Ambitionen reichen so weit, dass sie Oracle-Betreiber für LayerZero, das kettenübergreifende Messaging-Protokoll, werden wollen. Die Geschichte wird immer verzwickter, nicht wahr?
Was bedeutet das für die Zukunft?
Manche mögen Google Clouds Engagement loben, doch seien wir ehrlich: Es ist kein Altruismus, sondern eine kluge Geschäftsstrategie. Im riesigen Meer der Technologiekonzerne positioniert sich Google Cloud als unangefochtener Marktführer.
Sie warten nicht auf die Zukunft, sondern gestalten sie aktiv. So stellen sie sicher, dass sie den Bedürfnissen der Nutzer immer einen Schritt voraus sind, noch bevor diese sich ihrer Existenz bewusst sind.
Dennoch gibt es Fragen, Bedenken und Kritikpunkte, die es zu klären gilt. Wie wird sich die zunehmende Anzahl von Blockchains auf das bestehende Ökosystem auswirken? Handelt es sich bei dieser Expansion lediglich um ein Zahlenspiel oder um einen strategischen Schachzug? Die Zeit wird es zeigen. Vorerst bleibt uns nichts anderes übrig, als zu beobachten, zu analysieren und gegebenenfalls Kritik zu üben.
Eines ist sicher: Google Clouds Schritt, über zehn neue Blockchains zu integrieren, ist mutig, kühn und bahnbrechend. Während die Tech-Welt vor Begeisterung, Spekulationen und Skepsis brodelt, tut Google Cloud einfach das, was es am besten kann: kompromisslos und unbeirrt vorangehen.
Google Cloud erweitert den Fokus auf Web3 und visiert neue Produkte und Partnerschaften an