Your bank is using your money. You’re getting the scraps.WATCH FREE

Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses will einen Gesetzentwurf für Stablecoins einbringen

516488
Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses will einen Gesetzentwurf für Stablecoins einbringen

Inhalt

Link teilen:

In diesem Beitrag:

  • Die Abgeordnete Maxine Waters und der Ausschussvorsitzende Patrick McHenry stehen kurz vor der Verabschiedung eines Stablecoin-Gesetzentwurfs im Finanzausschuss des Repräsentantenhauses.
  • Der Gesetzentwurf konzentriert sich auf die Regulierung von Stablecoins und die Umsetzung von Rückforderungsrechten der Banken und bedarf nur noch einiger weniger Anpassungen.
  • Coin Center kritisierte den im Senat eingebrachten Lummis-Gillibrand Payment Stablecoin Act und bezeichnete ihn als schlechte Politik und möglicherweise verfassungswidrig.

Im US-Kongress herrscht Hochbetrieb, da der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses kurz vor einem Durchbruch bei der Verabschiedung eines Gesetzes zu Stablecoins steht. Im Zentrum dieser Bemühungen stehen die Abgeordnete Maxine Waters und der Ausschussvorsitzende Patrick McHenry, die gemeinsam einen Gesetzentwurf vorantreiben, der die Zukunft des Bankwesens und der Kryptowährungen maßgeblich prägen soll.

In einem kürzlich geführten Gespräch mit Bloomberg gab die Abgeordnete Waters Einblicke in den Gesetzgebungsprozess und hob die konstruktive Zusammenarbeit mit McHenry hervor. Ihr Fokus lag auf der Entwicklung von Regulierungen für Stablecoins – Kryptowährungen mit stabilen, an traditionelle Vermögenswerte gekoppelten Werten – und der Implementierung von Sicherheitsmechanismen für Bankgeschäfte.

Waters deutete an, dass der Gesetzentwurf fast fertig für die Abstimmung im Parlament sei und nur noch einige wenige Anpassungen benötige, um die volle Zustimmung des Repräsentantenhauses zu erhalten.

Der Weg zur Legalisierung von Stablecoins ist nicht ohne Schwierigkeiten.

Im Senat hat ein neuer Gesetzesentwurf unter Befürwortern von Kryptowährungen eine heftige Debatte ausgelöst. Der von den Senatorinnen Kirsten Gillibrand und Cynthia Lummis eingebrachte „Lummis-Gillibrand Payment Stablecoin Act“ wurde vom Coin Center kritisiert.

Die Interessenvertretung, die sich intensiv mit Kryptowährungsthemen auseinandersetzt, kritisierte den Ansatz des Gesetzentwurfs in Bezug auf algorithmische Stablecoins – also solche, die durch Algorithmen und nicht durch physische Vermögenswerte gedeckt sind – als potenziell schädlich und verfassungswidrig.

Laut Coin Center zielt der Gesetzesentwurf, der solche Finanzinstrumente verbieten will, direkt auf den grundlegenden Code dieser Technologien ab, was gegen die Rechte des Ersten Verfassungszusatzes verstoßen könnte.

Siehe auch:  Die Wiederbelebung des Krypto-Kreditgebers BlockFi hängt vom Erfolg von FTX und Alameda ab.

Coin Centers Argumentation ist eindeutig. Während regulatorische Aufsicht, wie beispielsweise die Registrierungspflicht bei der SEC für bestimmte Produkte, akzeptabel sein mag, könnte ein vollständiges Verbot eines Geschäftsmodells die Innovation innerhalb des Sektors ersticken.

„Wer die Wertpapiergesetze einhalten kann, sollte auch in der Lage sein, ein Produkt auf den Markt zu bringen“, betonte die Organisation und hob die Notwendigkeit ausgewogener Regulierungsmaßnahmen hervor, die Innovationen fördern und gleichzeitig die Marktstabilität gewährleisten.

Jerry Brito, Geschäftsführer des Coin Center, äußerte sich vorsichtig optimistisch zu den Bemühungen um eine Regulierung von Stablecoins. Der Gesetzesvorschlag sei ein lobenswerter Versuch, die US-Finanzpraktiken an die Gegebenheiten des Kryptowährungsumfelds anzupassen.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass nur von US -Regulierungsbehörden zugelassene Einrichtungen berechtigt sind, dollarbasierte Stablecoins auszugeben. Ziel ist es, das Finanzsystem zu schützen und gleichzeitig den besonderen Eigenschaften von Kryptowährungen Rechnung zu tragen.

Weitere Gesetzesentwicklungen deuten auf einen gemäßigten Ansatz bei der Regulierung dieser digitalen Vermögenswerte hin. Der „Clarity for Payment Stablecoins Act“, ein weiterer wichtiger Gesetzesentwurf, über den das Repräsentantenhaus demnächst abstimmen wird, schlägt ein zweijähriges Moratorium für ein Verbot algorithmischer Stablecoins anstelle eines vollständigen Verbots vor. Dieser Ansatz spiegelt die wachsende Erkenntnis im Kongress wider, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen regulatorischer Aufsicht und dem Innovationspotenzial des Kryptowährungsmarktes erforderlich ist.

Lesen Sie Krypto-News nicht nur, sondern verstehen Sie sie. Abonnieren Sie unseren Newsletter. Er ist kostenlos .

Link teilen:

Haftungsausschluss:  Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wir empfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführen tron /oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren dent

Meistgelesen

Meistgelesene Artikel werden geladen...

Bleiben Sie über Krypto-News auf dem Laufenden und erhalten Sie täglich Updates in Ihren Posteingang

Empfehlung der Redaktion

Artikel der Redaktionsauswahl werden geladen...

- Der Krypto-Newsletter, der Sie immer einen Schritt voraus hält -

Die Märkte bewegen sich schnell.

Wir sind schneller.

Abonnieren Sie Cryptopolitan Daily und erhalten Sie zeitnahe, prägnante und relevante Krypto-Einblicke direkt in Ihren Posteingang.

Jetzt anmelden und
keinen Film mehr verpassen.

Steig ein. Informiere dich.
Verschaffe dir einen Vorsprung.

Abonnieren Sie CryptoPolitan